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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:02:28 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 08:02:28 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://nes.main-franken-katholisch.de/kirche-trifft/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-37042</guid><pubDate>Thu, 29 Aug 2019 08:57:20 +0200</pubDate><title>Programm ausgedünnt, aber Reihe nicht beendet!</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/programm-ausgeduennt-aber-reihe-nicht-beendet/</link><description>Aufgrund von Arbeitskapazitäten war/ist das Programm der Reihe &quot;Kirche trifft...!&quot; ausgedünnt - aber nicht beendet!</description><content:encoded><![CDATA[<p>In 2019 hat bisher &quot;nur&quot; ein Abend mit Dr. Umes, der über seine Flucht und Ankunft hier in Deutschland berichtet hat und &quot;Kirche trifft Kino&quot; mit den Kurzfilmen stattgefunden. Weitere Veranstaltungen sind vorerst auch erst für 2020 geplant. </p><p>Die Reihe ist aber nicht beendet. Wenn Sie also Ideen oder Wünsche haben, melden Sie sich. Wir sind für Kooperationen offen! </p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-37028</guid><pubDate>Mon, 19 Feb 2018 14:09:15 +0100</pubDate><title>„Die Liebe höret niemals auf“</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/die-liebe-hoeret-niemals-auf-1/</link><description>Ein Theaterstück aus Texten, die keinen wirklichen Autor haben, die ohne feste Ordnung zusammengestellt sind und die im Buch der Bücher, der Bibel, stehen, ein solches Theaterstück ist dem Ensemble Theatrum mit dem „Hohen Lied der Liebe“ gelungen, mit dem es am vergangenen Samstagabend in der Kirche St. Bartholomäus in Eußenhausen gastierte. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Stück ist Menschen, die die Bibel lesen oder kennenlernen möchten, gewidmet. Es wird eine Geschichte erzählt, die heute geschehen könnte zwischen Mann und Frau. Es werden Fragen an die Liebe gestellt, an die erste Liebe, die körperliche Liebe, die verlorene Liebe, die sinnlose und schmerzhafte, aber auch die Liebe zu Gott und die allumfassende Liebe. Nikoline F. Kruse hat mit der Wüste als Hintergrund ein Bühnenbild-Gemälde geschaffen, das das sanfte Eintauchen in die Weite der Mystik tiefer spüren lässt. Rechts und links davon stehen Bäume, die die Jahreszeiten der Liebe andeuten. Das Hohelied Salomos ist im Alten Testament und im jüdischen Tanach zu finden und ist eine Sammlung zärtlicher, teilweise erotischer Liebeslieder, die das Suchen und Finden, das Sehnen und gegenseitige Lobpreisen zweier Liebender schildert. Das Ensemble Theatrum hat das exzellent umgesetzt.</p><p>Eva Gerlach, Pianistin und Kirchenmusikerin, begleitete das Ensemble gekonnt und professionell am Klavier und an der Orgel und bediente sich gemeinsam mit dem Weltmusiker Rainer Schwander aus der Quelle der unterschiedlichen Kulturkreise von Islam, Christentum und Judentum. Kompositionen aus der arabischen Kunstmusik wanderten mit hebräischen Liedern und Klezmer-Klängen zwischen Orient und Okzident. Eva Gerlach hatte dazu Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach ausgewählt.</p><p>„Wer ist es, die da herabschaut“, fragte Salomo (Hubertus von Krosigk) mit der Schriftrolle in der Hand. Dazu sang er hebräisch „Uri tsafon“ aus dem Hohe Lied. Sulamith (Friedrike von Krosigk) näherte sich ihm und reichte eine Schale mit Wein und Trauben. Salomo schreibt imaginär mit einer Feder in die Luft und preist ihre Schönheit. Sie singt „Lamma bada“, traditionell arabisch. Rainer Schwander untermalte die Gesänge und Texte mit seinem vielseitigen Instrumentarium aus Sopransaxophon, Querflöte, Gemshorn und verschiedenen Percussion-Instrumenten. Tanz und Liebesgeflüster, dann verschwindet das Paar hinter dem Gemälde, wo Schattenumrisse das Liebesspiel vermuten lassen. „Ich suchte ihn, aber ich fand ihn nicht“, rezitierte Sulamith und ließ dazu die Kastagnetten klappern, als Salomo verschwunden ist, toll vom Spiel am Klavier begleitet. Sie beschwört die Töchter Jerusalems, dass sie ihrem Geliebten, wenn sie ihn finden, sagen sollen, dass sie krank vor Liebe ist. Mit „Rabbi Montenyu“ erklang traditionelle Klezmermusik. Sehr ausdrucksvoll waren „Improvisation für Gemshorn und Orgel“ und die „Sarabande in e-moll“ mit Eva Gerlach und Rainer Schwander. Hinter der Wand deklamierte Hubertus von Krosigk den Prediger Salomo im 3. Kapitel des Alten Testaments. „Alles hat seine Zeit, geboren werden und sterben, pflanzen und ausreißen, töten und heil werden, suchen und finden, schweigen und reden, und hassen und lieben“. Weitere Texte der christlichen Mystikerin Mechtild von Magdeburg, ein Liebeslied von Rainer Maria Rilke und der Text des islamischen Mystikers Djalaluddin Rumi „Ergreife den Saum seiner Gnade, weil er dir im Nu entflieht“ ergänzten das Spiel. Auch ein modernes Lied war zu hören. „Du, Du, Du“ nach André Heller sprach natürlich auch von der Liebe. Dann entrollten die beiden Liebenden eine Schriftrolle über den gesamten Mittelgang. „Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe höret niemals auf“ stand darauf in großen Lettern das Hohe Lied der Liebe aus dem 1. Korintherbrief des Apostels Paulus. Mit der Salsa Morgana setzten Eva Gerlachund Rainer Schwander einen starken Schlusspunkt. Der verdunkelte Kirchenraum irritierte zunächst, bis das Publikum das Ende der Aufführung realisierte. Starker Applaus belohnte die Mitglieder des Ensembles für ihr intensives Spiel. Der Spagat zwischen den Jahrtausende alten Liedern und Liedern der Neuzeit ist gelungen.</p><p>Zu Beginn begrüßte Dagmar Dietz, die Vorsitzende des Eußenhäuser Pfarrgemeinderates, die zahlreich erschienen Besucher. Ilka Seichter, Leiterin des Diözesanbüros Bad Neustadt, die die Organisation in Händen hatte, konnte das Ensemble nach Eußenhausen und Leutershausen zum 3. Mal im Dekanat und nun wiederum in Eußenhausen begrüßen. Dabei dankte sie dem Pfarreienteam für die Kooperation.</p><p>Das Ensemble Theatrum ist ein freies Theaterensemble mit Heimatbühne und Künstlerwerkstatt im Schloss Hohenerxleben in Sachsen-Anhalt, zwischen Magdeburg und Halle gelegen, das sich seit 1997 mit seinen regelmäßigen Veranstaltungen als „hochkarätigen, ernstzunehmenden Theaterstandort“ etabliert hat.</p><p>Text und Bilder: Brigitte Gbureck</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37058</guid><pubDate>Tue, 12 Dec 2017 11:33:11 +0100</pubDate><title>Kirche trifft Kabarett</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-trifft-kabarett/</link><description>Unter Cherubim stellt man sich eher Engel oder himmlische Wesen vor. Alles andere als Engelshymnen gaben die sieben Kabarettisten von sich, die unter dem gleichen Namen in Wargolshausen auf Einladung des Diözesanbüros unter dem Motto „Kirche trifft...“ auf der Bühne standen. Mit ihrem neuen Programm „Geht’s noch?“ sangen, meckerten und „tranken“ sich diese irdischen Engel durch zahlreiche kirchliche Themen und boten professionelles Kabarett.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn es eine Ehe für all gibt“, so fragten sich die Kabarettisten, die seit 30 Jahren auf der Bühne stehen, „müssen dann Bischöfe auch heiraten?“. Eine Steilvorlage gab Lothar de Maizieres Vorschlag, einen muslimischen Feiertag einzuführen. In einer amüsanten Diskussion kamen sie zu dem Ergebnis, dass 90 Feiertag im Jahr zustande kämen, wenn alle Festtage der verschiedenen Religionen gefeiert werden würden. Das Flüchtlingsthema hatte bei den Akteuren genauso seinen Platz wie die Überlastung der Pfarrer und das Lutherjahr. Welche Widerstände eine konfessionsverschiedene Ehe in der Vergangenheit hatte, zeigten Maria Schmid und Michael Moser auf und Gabi Michelfeit versuchte mit dem Blick in die Glaskugel festzustellen, wie es mit der „Pastoral der Zukunft“ weitergehe. Selbst ernste Themen, wie das Sterben und die Missbrauchsskandale in der Kirche, ließ „Cherubim“ nicht aus. Breiten Raum nahm die Vakanz des Bischofsstuhls in Würzburg ein. Während eine Zusammenlegung aller sieben bayerischen Diözesen zu einer Großdiözese von den sieben Nebenberufskabarettisten nicht ausgeschlossen wurde, versuchten sie sich mit den verschiedensten Methoden diesem Thema zu nähern. Aber sowohl die „Reise nach Jerusalem“ als auch ein Quartettspiel mussten die in Engelskostüme geschlüpften Akteure verwerfen. Nachdem sie dem Heiligen Geist keinen Rat für einen neuen Bischof geben konnten, kam der Vorschlag: „Jetzt regiert das Volk“ und ein passender Text auf Wolfgang Petrys Song „So ein Wahnsinn“, schloss den Part ab.</p><p>Überhaupt gaben die Musikeiträge dem Programm eine ganz besondere Note. Da glänzte Josef Rembeck mit seinem Kriminal-Tango, Ingrid Schreiner stellte mit verschiedenen Solobeiträgen ihr Gesangstalent unter Beweis und die sieben Akteure sangen alle gemeinsam einen kirchlichen Text auf die „Internationale“ oder überzeugten mit einer Rapversion eines Kirchenliedes. Immer begleitet am Akkordeon vom Kopf der Gruppe, Lampet Zumbrägel.</p><p>Jedenfalls machten diese sieben Künstler deutlich, dass man durchaus mit kirchlichen Themen anspruchsvolle Unterhaltung präsentieren kann. Der lang anhaltende Beifall des Publikums dankte es den Künstlern.</p><p>Text und Bilder: Ansgar Büttner</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37051</guid><pubDate>Fri, 09 Dec 2016 08:46:22 +0100</pubDate><title>Kirche trifft Theater</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-trifft-theater/</link><description>Eußenhausen. (ps) Mit großen Schritten naht die Adventszeit. Eine wunderbare Einführung auf diese Zeit fand am vergangenen Samstagabend in der Kirche St. Bartholomäus in Eußenhausen statt. Unter dem Motto „Kirche trifft … Theater“ des Diözesanbüros Bad Neustadt führte das Ensemble Theatrum des Schloss Hohenerxleben das Stück „Die drei Geister der Weihnacht“ nach Charles Dickens auf. Mit einer einfachen Bühnenkonstruktion wurde das Theaterstück wunderbar in der kleinen Pfarrkirche umgesetzt. Seit einigen Jahren schon gibt es die Veranstaltungen von „Kirche trifft …“. Die Leitererin des Diözesanbüros Ilka Seichter fragte in der Pfarreiengemeinschaft Franziska Streitel an, ob man für das Thema „Kirche trifft …Theater“ eine geeignete Kirche in der Pfarrei habe. Gemeindereferentin Ursula Schäfer dachte hier gleich an die Pfarrkirche in Eußenhausen. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates erklärten sich gerne bereit, bei der Organisation der Veranstaltung mitzuhelfen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist die Zeit, in der man das Licht erwartet.“ Mit diesen Worten hieß die Pfarrgemeinderatsvorsitzende von Eußenhausen Dagma Dietz die 80 Zuschauer willkommen. Ebenso begrüßte sie die Leiterin des Diözesanbüros Bad Neustadt Ilka Seichter sowie Gemeindereferentin Ursula Schäfer. Seichter bedankte sich bei der Pfarrgemeinde Eußenhausen, die bei der Vorbereitung für diesen Abend mitgeholfen haben. Auch stellte sie das Theaterensemble und ihre Spielstätte, das Schloss Hohenerxleben in Sachsen-Anhalt näher vor. Bereits zum 2. Mal war das Ensemble im Landkreis Rhön-Grabfeld zu Gast und wirkte bei „Kirche trifft … Theater“ mit. Mit ihrem Stück „Die drei Geister der Weihnacht“ sind sie bis Weihnachten unterwegs und treten unter anderem in Kirchen und Schulen auf.</p><p>Viele kennen sicherlich „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. Christiane Friebe vom Ensemble Theatrum hat die Geschichte für ihre Bühne umgeschrieben. Die verschiedenen Figuren des Stückes werden in dieser Bühnenfassung von nur drei Schauspielern dargestellt. Thomas Weppel als Mr. Scrooge. Christiane Friebe verkörperte unter anderem Marley, die Geister der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht sowie weitere Figuren. Hubertus von Krosigk war als Geist der vergangenen Weihnacht, Angestellter Cratchit und in weiteren Rollen zu sehen.</p><p>Die Geschichte handelt von Mr. Scrooge, einem habgierigen, geizigen und griesgrämigen Geschäftsmann im London des 19. Jahrhunderts. Zu Beginn des Stücks betreten die beiden Geister, der der vergangenen Weihnacht (Hubertus von Krosigk) und der der gegenwärtigen Weihnacht (Christiane Friebe) die Bühne. Sie stellen fest, dass Jacob Marley, der einstige Geschäftspartner von Mr. Scrooge tot ist. Und sie werden sich den Geizkragen Scrooge einmal „vornehmen“. Auch der dritte Geist im Bunde wird mit von der Partie sein. Scrooge (Thomas Weppel) unterdessen ist damit beschäftigt sein ganzes Geld zu zählen und erfreut sich an dessen Glanz. Sein Neffe Fred (v. Krosigk) besucht ihn. Wie jedes Jahr möchte er seinen Onkel zum Truthahnessen am Weihnachtstag einladen. Er tut dies ganz ohne Hintergedanken. Weihnacht ist ein Fest der Freude und der Gnade, das man gemeinsam verbringt. Scrooge jedoch lehnt ab und wirft seinen Neffen regelrecht hinaus. Einer Sammlerin (Friebe), die Geld für die Armen und Bedürftigen erbittet, gibt er natürlich nichts. Er verweist auf die Gefängnisse und Armenhäuser. Wenn die Armen dann sterben, so kosten sie auch kein Geld, so seine erschreckende Feststellung. Sein Angestellter Bob Cratchit (v. Krosigk) betritt das Büro. Er bittet untertänigst um einen freien Tag an Weihnachten. Nur mit größtem Widerwillen und einer Gehaltskürzung gewährt der Geschäftsmann seinem Angestellten den Wunsch. Weihnachten sei reine Zeit- und Geldverschwendung, so seine Meinung. Er könne „Frohe Weihnachten“ nicht mehr hören. Auch einige singende Kinder vor seiner Tür verjagt er. Endlich allein ist es bereits dunkel geworden. Er zündet eine Kerze an, als er unheimliche Geräusche, Wind und Kettenrasseln hört. Es erscheint der Geist seines früheren Partners Marley (Friebe). Dieser ist mit schweren Ketten behangen. Er habe sich diese zu Lebzeiten durch seine Gier, seinen Geiz und seine Hartherzigkeit selbstgeschmiedet, so sein Geschäftspartner. Auch Scrooge habe bereits eine solche, noch unsichtbare Kette. Marley möchte mit seiner Erscheinung seinen Partner warnen. Er habe noch die Gelegenheit und Hoffnung, diesem schrecklichen Schicksal zu entkommen. Er prophezeite Scrooge das Kommen der Geister in der Nacht. Scrooge zeigt sich zwar irritiert von der Geisterscheinung, legt sich trotzdem schlafen. Um ein Uhr in der Nacht erscheint der erste Geist. Es ist der Geist der vergangenen Weihnacht (v. Krosigk). Er führt ihn in die frühere Zeit zurück. Scrooge spricht mit seiner Schwester Fan (Friebe). Sie erklärte, der Vater, der ihn verstoßen habe, heißt ihn wieder zu Hause willkommen. Auch seine einstige große Liebe Belle (Friebe) tritt in Erscheinung. Sie wirft ihm vor, dass seine früher so edlen Tugenden inzwischen verschwunden seien und die Habsucht an ihre Stellen getreten sei. Für Scrooge zähle nur noch das Geld. Von den Erlebnissen aus der Vergangenheit erschöpft, legt sich Scrooge schlafen.</p><p>Es erscheint der Geist der gegenwärtigen Weihnacht (Friebe). Er ist der Dreh- und Angelpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft. Er zeigt ihm, was sich in diesem Moment gerade zuträgt. Menschen verteilen Gaben an Bedürftige. Sein Neffe Fred feiert Weihnachten und freut sich des Lebens. Und auch sein Angestellter feiert mit seiner Frau (Friebe) ein bescheidenes Weihnachtsfest. Dabei sorgt er sich um seinen kleinen Sohn Tim, der körperlich versehrt ist. Trotzdem trinkt der Buchhalter auf das Wohl seines Chefs. Seine Frau jedoch findet, er sei abscheulich, geizig und herzlos. Scrooge fragt den Geist, ob der kleine Tim etwa sterbe müsse. Dieser antwortet, dass sich die Schatten der Zukunft schon ändern müssten, damit dies nicht geschehe. Verwirrt lässt er Scrooge mit dem kleinen Tim im Arm zurück. Schließlich betritt der Geist der zukünftigen Weihnacht (Friebe) die Bühne. Er zeigt Scrooge, wie die Zukunft aussehen wird, sollte er sich nicht ändern. Ein Pärchen liest die Todesanzeigen des verstorbenen Scrooge in der Zeitung. Sie machen sich über seinen Geiz zu Lebzeiten lustig. Der Geist zeigt ihm sein Sterbebett und seinen Grabstein auf dem Friedhof. Die dunklen Schatten ängstigen Mr. Scrooge. Er ist zutiefst über seine Zukunft erschüttert und möchte nicht mehr der Mensch von einst sein. Die drei Geister haben ihm die Augen geöffnet und Scrooge gelobt Besserung. Erschöpft bricht er auf seinem Bett zusammen. Am Weihnachtsmorgen erwacht er unversehrt und mit neuem Lebensmut. Er verteilt Geld an die Armen. Seinem Angestellten Cratchit verdoppelt er das Gehalt. Außerdem bietet er ihm Hilfe bei der Behandlung seines Sohnes Tim an. Die Geister der vergangenen und der gegenwärtigen Weihnacht betreten noch einmal die Bühne. Sie zeigen sich erfreut über die Verwandlung des früheren Geizkragens. In die Zukunft blickend, sehen sie einen großzügigen Menschen. Mr. Scrooge verbringt den Weihnachtsabend zusammen mit seinem Neffen Fred und dessen Frau. Mit Geschenken und fröhlichen Liedern feiern sie ein friedvolles Weihnachtsfest.</p><p>Das Ensemble Theatrum verstand es wunderbar das Publikum zu fesseln und in die Geschichte einzubinden. Die eineinhalb Stunden vergingen wie im Flug. Trotz einfacher Kostüme gelang es den Schauspielern gerade durch Mimik und Gestik wirkungsvoll die Geschichte darzustellen. Durch die Einspielung von Musik, verschiedenen Geräuschen und die effektvolle Lichtgestaltung wurde dies unterstrichen.</p><p>Mit stehenden Ovationen bedachten die Zuschauer in der Eußenhäuser Kirche das Theaterensemble. Am Ende lud der Pfarrgemeinderat noch in die „Alte Schule“ ein. Dort warteten Getränke, Bratwurst und Kuchen auf die Besucher. Gerne wurde dieses Angebot angenommen und auch die Schauspieler mischten sich unter die Gäste.</p><p>Text und Bilder: Sabine Pagel</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37031</guid><pubDate>Tue, 26 Jul 2016 11:07:35 +0200</pubDate><title>„Himmlisch – wenn die Zeit still steht“</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/himmlisch-wenn-die-zeit-still-steht/</link><description>Bad Neustadt /Mühlbach (si) (etz) „Kirche trifft...Musik“ war das Motto einer ganz besinnlichen Zeit des Miteinanders, des Genießens, der Andacht und vor allem voller Songs, die unter die Haut gingen. Zu dieser luden das Diözesanbüro Bad Neustadt, die Katholische Arbeitnehmer Bewegung sowie Kolping Mainfranken und die Pfarrei Mühlbach in das Gotteshaus der Heiligen Familie sowie in den idyllischen Pfarrgarten ein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Hubert Treml, ein gebürtiger Weidener und in Regensburg lebender Musiker und Theologe war mit seiner Band zu Gast. Der begnadete Sänger und Gitarrenspieler steht hinter seinem Oberpfälzer Dialekt und so kamen seine mitreisenden Lieder aus eigener Feder um so schöner herüber. Ihn begleiteten Sepp Zauner auf der Geige und Flöte, Stefan Wurzer am Rhythmus gebenden Cajon und am Piano Horst Plössner. Mit einem Wortgottesdienst startete das Intermezzo des musikalischen Dialogs zwischen Kirche und Musik. Hubert Treml liebt den Erholungsfaktor der Sonntage und genießt gerne „Ewigkeitsmomente“.</p><p>Diakon Peter Hartlaub von der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung aus Schweinfurt hatte es da schon fast einfach, die Inspirationen des Musikers in seinen besinnlichen und zugleich anregenden Gedanken weiter zu führen. Ein Tag in der Woche ohne Geschäfte und E-Mails, ein Tag in der Woche zum Auftanken, ein Tag, an dem alles anders ist, ein Tag für das Miteinander, für das gemeinsame Leben, ein Tag für Gott, der uns den Sonntag geschenkt hat. Da passte auch gleich der erste Song der Oberpfälzer Gäste. „Oh wie himmlisch, heut` steht die Zeit still“ - in der hektischen Alltagswelt wiegte man sich dabei fast schon in einer Liebeserklärung an den siebten Schöpfungstag. Treml selbst sieht seine Lieder als Soundtrack für das Leben.</p><p>Nach dem Wortgottesdienst ging es im Pfarrgarten bei einer kleinen Stärkung weiter. „Ihr hört jetzt Lieder vom Sommer und dem ganzen Leben, hier im Mühlbacher Pfarrgarten-Eden“ und so war der Applaus der begeisterten Gäste auch groß. Letztendlich, trotz allem Schwärmen für das Wochenende, sei es doch auch nur der ernüchternde Anfang der neuen Woche und so dreht sich das Rad des Lebens immer weiter. Der nächste Sonntag kommt bestimmt.</p><p>Ilka Seichter, Leiterin des Diözesanbüro in Bad Neustadt und Organisatorin des besonderen Events, war wie auch die anderen Gäste einfach nur begeistert und dankte der Mühlbacher Pfarrei für die tolle Unterstützung.</p><p> </p><p>Text und Fotos: Andreas Sietz</p>]]></content:encoded><category>Musik</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37048</guid><pubDate>Fri, 19 Feb 2016 11:59:44 +0100</pubDate><title>Jahresplanung 2016</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/jahresplanung-2016/</link><description>Im Projekt &quot;Kirche trifft...&quot; werden wieder verschiedene Veranstaltungen geplant...</description><content:encoded><![CDATA[<p>... Folgendes ist angedacht oder schon fest geplant:</p><p>23.4. Kirche trifft Kunst im Schullandheim Thüringer Hütte mit Lisa Fries.<br />28.5. Kirche trifft SICH, die Fahrt zum Katholikentag nach Leipzig.<br />22.7. Kirche trifft Musik, Konzert mit Liedermacher Hubert Treml aus Regensburg mit Liedern zum Sonntag<br />27.10.-7.11 Kirche trifft Natur mit der Ausstellung &quot;Glänzende Zeiten&quot; - Karikaturen zum Klimawandel im Haus der langen Rhön in Oberelsbach<br />19.11. Kirche trifft Theater, die Weihnachtsgeschichte mit dem Ensemble Theatrum aus Hohenerxleben</p><p>Noch ohne Datum und Ort: ein Konzert mit Antje Hagen, die 2012 mit &quot;Diva meets Chrsitmas&quot;  eine der ersten Kirche trfft Veranstaltungen gestaltet hatte. Diesmal zu den Diven der Musik und was es bedeutet, Diva-Heilige-Sängerin... zu sein.</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37033</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 10:32:02 +0200</pubDate><title>Weg der Besinnung</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/weg-der-besinnung/</link><description>Am 11.4. gingen knapp 20 Personen den Weg der Besinnung, begleitet von Ursula Summa, Kur- und Rehaseelsorgerin in Bad Kissingen. Die Tour fand innerhalb des Projektes &quot;Kirche trifft...&quot; statt, genauer als &quot;Kirche trifft Natur&quot;. </description><content:encoded><![CDATA[


<p>Weitere Bilder.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-37049</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2015 14:00:55 +0100</pubDate><title>Es ist wichtig, dass auch wir Zeugnis ablegen</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/es-ist-wichtig-dass-auch-wir-zeugnis-ablegen/</link><description>Über tausend Zuschauerinnen und Zuschauer hat das Theaterstück „Maria Magdalena – Ein Gleichnis in 14 Bildern“ des Ensemble Theatrum aus Hohenerxleben bereits begeistert. Und vergangenen Donnerstag kamen bei „Kirche trifft Theater“, dem Projekt des Diözesanbüros Bad Neustadt in der Kirche in Leutershausen nochmal knapp 80 Personen hinzu. Mit lautem und anhaltendem Applaus wurde die Begeisterung nach der gut 1,5 stündigen Aufführung bekundet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Neben den Quellen des Neuen Testaments bilden der Roman „Mirjam“ von Luise Rinser und einige wenige Auszüge aus dem apokryphen „Evangelium nach Maria“ die Grundlage für das Stück. Friederike von Krosigk, die Autorin und Dramaturgin des Stücks erzählte aus weiblicher Sicht die Geschehnisse um jenen Jesus/ Jeschua aus Nazareth und damit die Geschichte der Jüngerin Mirjam aus Magdala. An ihrer Seite spielten Ina Friebe, die auch die Gesänge des Stückes entwickelte sowie Christiane Friebe aus dem Ensemble Theatrum. </p><p>Die Frage, wer Jesus war, zog sich wie ein roter Faden durch das Stück. Er predigte von Liebe und Vergebung. Versöhnung war ihm wichtig, und man müsse dabei bei sich selbst anfangen. Doch eigentlich weiß keiner so genau, wer er war. Vielleicht, weil „er zu groß für uns ist“? Die Konsequenz des Abends aber war die Aufforderung selbst Zeugnis abzulegen und ihm nachzufolgen.</p><p>Das einfache und stimmungsvolle Bühnenbild wurde unterstützt durch eine angepasste Technik mit Licht und Schatten in verschiedenen Farbtönen. Die Gesänge erinnerten an das antike Vorbild und boten Zeit, dem dargestellten nachzuspüren. Wer sich nun für weitere Aufführungen interessiert, findet Informationen unter schloss-hohenerxleben.de und vielleicht gibt es ja mal wieder „Kirche trifft Theater“. </p><p><br /></p>]]></content:encoded><category>Musik</category><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37056</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2015 08:56:53 +0100</pubDate><title>Diesmal traf Kirche auf Musik.</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/diesmal-traf-kirche-auf-musik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[



 Marion Eckert



<p>In der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt fand ein Gospelkonzert mit Mara und Chris Miller (Nähe Fulda) statt. Ilka Seichter, die Leiterin des Diözesanbüro Bad Neustadt freute sich, dass so viele Menschen der Einladung gefolgt waren, um der einzigartigen Kombination aus klassischer Musik, Swing, Blues Spirituals und Gospel zu folgen. Bekannte Songs und Rhythmen luden zum mitsingen und mitklatschen ein. Gefühlvoll bis fetzig so präsentierten sie sich mit Stücken wie „Oh happy day“, „Amazing Grace“, „Rock a my soul“ und „Swing low“.</p><p><em>Marion Eckert</em></p>]]></content:encoded><category>Musik</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37044</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2014 15:48:23 +0100</pubDate><title>Kirche trifft Poesie</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-trifft-poesie/</link><description>Können alltägliche Texte, aus Werbung, Musik und Zeitung mit dem Glauben in Verbindung gebracht werden? Gibt es gar Parallelen zu Bibelstellen? Roland Richter aus Haselbach ging diesen Fragen im Rahmen der Reihe „Kirche trifft.....“ im Gewölbekeller im Caritashaus in Bad Neustadt nach. „Mir geht es darum den Glauben auch im Alltag zu finden, Verbindungen herzustellen und Brücken zu schlagen. Brücken zum Glauben und zur Bibel.“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er selbst habe gespürt, wenn er sich intensiv mit einem Text befasse und bewusst nach Parallelen suche, dass er auch meinst fündig werde. Dabei gehe es nicht darum eine festgefügten Schema zu folgen, sondern sich inspirieren und ansprechen zu lassen. Es gebe kein richtig und falsch, machte er den Zuhörern Mut sich selbst von der inneren Inspiration leiten zu lassen.<br />Gemeinsam mit der Leiterin des Diözesanbüros Ilka Seichter hatte er im Vorfeld verschiedene Texte ausgewählt, die dem Publikum vorgestellt wurden. Schon bei dieser Auswahl sei klar gewesen, das jeder wieder von anderen Bezugstexte in der Bibel angesprochen wird. Es komme nicht darauf an, einen richtigen Text zu finden, sondern den Text der im eigenen Inneren eine Resonanz auslöse. „Machen Sie sich selbst auf die Reise, entdecken Sie und probieren sie aus herauszufinden, was sie <br />persönlich anspricht“, lud Richter ein.<br />Doch bevor die Teilnehmer im zweiten Teil des Abends eingeladen waren, selbst aktiv zu werden und ein reger Austausch stattfand, trugen er und Ilka Seichter einige Texte vor und setzten sie in Bezug zu Bibelstellen. <br />„Wer friert uns diesen Moment ein, besser kann es nicht sein. Ein Hoch auf das, was uns vereint, auf diese Zeit, auf den Moment. Ein Feuerwerk aus Endorphinen.“ Das Hochgefühl beim Fußball setzte Richter mit dem Hochgefühl von Jesus Einzug in Jerusalem am Palmsonntag in Verbindung. as Hosianna und der Jubel der Menschen, ein Hochgefühl und was folgte?<br />Nachdenklich machte er mit einen Vergleich zu den Zehn Geboten, die Mose am Berg Sinai empfing und dem Text „Denkzettel“ in dem es hießt: Sei nicht so neidisch, gierig, missgünstig, heuchlerisch, verlogen, sich anbiedernd.“<br />Oder das Gedicht „Reklame“ von Ingeborg Bachmann. „Ohne Sorge sei ohne Sorge, wenn es dunkel und wenn es kalt wird sei ohne Sorge. Was aber geschieht am besten wenn Totenstille eintritt.“ Ilka Seichter legte den Schwerpunkt auf die Worte „ohne Sorge“ und setzte den Bezug zu Bibelstelle aus dem Matthäus Evangelium „Von der falschen und der rechten Sorge“ wo es um Gottes Fürsorge für die Menschen geht. Für Roland Richter war das Sterben Jesu am Kreuz die dahinter stehende <br />Kernaussage.<br />Roland Richter wollte mit diesem Abend die Teilnehmer anregen sich selbst auf die Suche zu machen und mit Texten auseinander zu setzen. „Mir ist es wichtig im Alltag Brücken zum Glauben zu finden. Ich möchte Impulse geben und zum nachdenken anregen.“ Oft fehlen beim Beten die richtigen Worte, um die Gefühle in Worte zu fassen. „Wenn Worte meine Sprache wären. Ich hätte dir schon gesagt in all den schönen Worten wie viel mir an dir lag“ Oder das Zitat von Ariane Schmidt-Sinns &quot;Nein, ich finde nicht immer die richtigen Worte, aber schweigen kann ich perfekt, fließend in allen Sprachen der Welt.“ Warum sich nicht von Texten inspirieren und leiten lassen, weiterdenken und in der Bibel Antworten und Impulse finden.<br />Wer kennt nicht den Text „Spuren im Sand“ den setzten Ilka Seichter und Roland Richter mit dem Psalm 23, dem guten Hirten in Verbindung. Gott, der den Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht sich selbst überlässt, sondern trägt. Richter ermunterte mit offenen Augen und Herzen durch den Alltag zu gehen und solche Parallelen zu finden, die letztlich den Glauben bestärken und untermauern können.</p><p>(Marion Eckert)</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37032</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2014 14:03:53 +0100</pubDate><title>Wieder einige Kirche trifft Veranstaltungen in Vorbereitung</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/wieder-einige-kirche-trifft-veranstaltungen-in-vorbereitung/</link><description>Aktuell werden wieder einige Veranstaltungen des Projektes Kirche trifft geplant und vorbereitet...</description><content:encoded><![CDATA[<p>...Kirche trifft Poesie am 21.11.2014</p><p>...Kirche trifft Musik mit einem Gospelkonzert am 24.1.2015</p><p>...Kirche trifft Theater mit einer Aufführung über Maria Magdalena am 12.3.2015</p><p>...Kirche trifft Natur auf dem Weg der Besinnung am 11.4.2015</p><p>...Kirche trifft Musik mit einem Musicalbesuch des Musicals &quot;Die Päpstin&quot; in Fulda.</p>]]></content:encoded><category>Musik</category><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37034</guid><pubDate>Mon, 07 Apr 2014 10:02:36 +0200</pubDate><title>Osterkerzen selbst gestalten</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/osterkerzen-selbst-gestalten-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Osterkerzen selbst herstellen, zum verschenken, für die Kirche oder für das eigene Zuhause, dazu luden die Leiterin des Diözesanbüros Bad Neustadt Ilka Seichter und Christa Bühner aus Sandberg im Rahmen des Projektes „Kirche trifft.....“ ein. Diesmal lautete das Motto „Kirche trifft....Kunst“ und in der Tat, es wurden von den Teilnehmern wahre Kunstwerke geschaffen. </p><p>Für Christa Bühner ist Verzieren von Kerzen seit 40 Jahren ein liebgewonnenes Hobby. „Aber nur für den Hausgebrauch und zum verschenken“, betonte sie. Viel Erfahrung habe sie im Laufe der Jahre sammeln können, ihre Tipps und Tricks gab sie an die Teilnehmer gerne weiter. Eine wichtige Grundvoraussetzung zum verzieren von Kerzen sei, dass die Kerzen gut durchgewärmt seien. „Auf kalten Kerzen halten die Verzierungen nicht.“</p><p>Für die kreative Bastelaktion in Bad Neustadt hat Christa Bühner entsprechend vorbereitete Kerzen mitgebracht, aber auch das passende Werkzeug sowie die Wachsplatten zum verzieren, Wachsschnüre und die Wachsnägel, die in einer Osterkerze nicht fehlen dürfen. Damit die Teilnehmer sich eine Vorstellung davon machen konnten, wie so eine Osterkerze aussehen könne, hatte sie verschiedene Modelle vorgestellt. Vom klassischen Motiv wie dem Osterlamm mit Regenbogen, dem Kreuz bishin zum Lebensbaum. Damit die Motive auch ohne größere Probleme aus dem Wachsplatten herausgeschnitten werden konnte, hatte Christa Bühner entsprechende Schablonen mitgebracht. </p><p>Die Teilnehmer waren von dieser „Kirche trifft...“ Aktion begeistert. <br />„Es hat mich interessiert, ich wollte eine Osterkerze schon immer einmal selbst gestalten“, sagte Inge Schmautz aus Burgwallbach. Ihre Kerze wird sie zu Hause aufstellen oder vielleicht auch an ihre Kinder verschenken. Iris Hartmann aus Wollbach hat ihre Kerze mit einem Osterlamm im Regenbogen verziert. Diese Kerze wird sie in die Kapelle bei Wollbach stellen. „Ich sorge für die Kapelle und möchte, dass dort in diesem Jahr auch eine Osterkerze steht.“ </p><p>Probleme habe es beim Erstellen der Kerzen keine gegeben, darüber waren sich die Frauen einig. „Wir haben so tolle Hilfe und Unterstützung bekommen, da konnte gar nichts schief gehen“, befand Inge Schmautz. „Schön, dass man feststellen konnte, was man selbst alles kann.“ Den Lebensbaum haben Inge Ochs (Bad Neustadt) und Monika Werner (Bad Neustadt) auf ihren Osterkerzen abgebildet. „Das Motiv hat mich angesprochen“, erklärte Ochs ihre Beweggründe. Für Monika Werner war es die zarte Farbkomposition, die ihr gut gefallen hat. „Außerdem wollte ich mich über das Gestalten von Osterkerzen informieren und es selbst ausprobieren, damit ich es mit meinen Schülern auch machen kann.“ Monika Werner gestand: „Ich bin ein Fan von Kirche trifft...“</p><p>Michaela Meyer aus Niederlauer ist Kommunionmutter und möchte mit den Kommunionkindern die Osterkerze für die Kirche gestalten. Daher hat sie an der Aktion teilgenommen, um sich Ideen und Ratschläge zu holen. „Ich habe an einer kleineren Kerze ausprobiert und bin sehr zufrieden. Es wurde alles ganz toll erklärt. Und wenn es mal nicht weiterging, wurde uns immer geholfen.“<br />Christia Kuhnle aus Herschfeld hat ihre Osterkerzen als Geschenk gefertigt. „Mir gefallen die Motive so gut.“ </p><p>„Ich bin ein Kerzennarr“, gestand Regina Rinke aus Wildflecken. Auch in der Sommerzeit habe sie abends immer fünf bis sechs Kerzen brennen. Mit dem Verzieren von Kerzen habe sie schon einige Erfahrung, so hat sei gleich zwei Kerzen gestaltet, eine mit dem Osterlamm und eine mit einem Kreuz und dem Auferstandenen. „Ich habe sehr viel dazu gelernt, was mir künftig die Arbeit vereinfacht. Die Tipps waren sehr hilfreich.“</p><p>Ilka Seichter war mit dem Erfolg der Aktion sehr zufrieden. „Es hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht.“ Sie dankte Christa Bühner, die sich viel Zeit nahm und mit viel Geduld den Teilnehmern half. „Schön, dass wir wieder einmal ein Kunstthema hatten. Im vorigen Jahr wurden in der Fastenzeit Kreuze gebastelt, heuer nun Osterkerzen.“</p><p>Gesegnet wurden die Kerzen zum Abschluss von Pfarrer Dr. Andreas Krefft, der mit den Frauen zuvor über die Geschichte der Osterkerze, die Symbolik, Liturgie und die Bedeutung der Symbole sprach.</p><p><em>Marion Eckert</em></p>]]></content:encoded><category>Kunst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37043</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2014 11:41:14 +0100</pubDate><title>Kirche außerhalb der Gottesdienste erleben</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-ausserhalb-der-gottesdienste-erleben-1/</link><description>Etwas mehr als ein Jahr gibt es im Dekanat Bad Neustadt das Projekt „Kirche trifft...“. Initiatorin Ilka Seichter, die Leiterin des Diözesanbüros, blickt zufrieden auf die bisherigen Veranstaltungen und die Entwicklung von „Kirche trifft...“ im Dekanat zurück.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Auf die Idee zu „Kirche trifft...“ kam Ilka Seichter 2012. „Ich wollte kirchliche Erlebnisse, die nicht Gottesdienst sind, ermöglichen. Kirche auch an anderen Orten erlebbar machen.“ Für Dekan Andreas Krefft ist das Projekt eine „unkonventionelle Einladung an alle Menschen, die auf der Suche sind nach Gott, nach Werten und ihrer eigenen Spiritualität“. Dabei sei es gelungen, mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen und sie dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu entdecken. Vor allem die Aktion zur Karzeit das eigene Kreuz zu erstellen, sei ein gutes Beispiel gewesen, wie inneres Empfinden sich in der Kreativität jedes Einzelnen ausdrücken könne. Ziel sei es, mit „Kirche trifft...“ ein dauerhaftes Projekt im Dekanat zu schaffen, das Möglichkeiten biete, Gott, Glauben, Kirche und Gemeinschaft in anderem Rahmen erlebbar zu machen. So ging es beispielsweise bei der Besichtigung einer Bäckerei nicht nur darum, eine Backstube von innen anzuschauen, sondern das Thema wurde in den Kontext zum Erntedankfest gestellt. Bisher gab es zehn Veranstaltungen von „Kirche trifft...“ mit ganz unterschiedlicher Teilnehmerzahl. Doch für Ilka Seichter ist nicht wichtig, wie viele Menschen teilnehmen oder bei einer Aktion aktiv wurden. Manche Teilnehmer sind regelrecht Dauergäste bei „Kirche trifft...“, andere kamen nur einmal oder zu ausgewählten Veranstaltungen. „Immer wieder kamen auch neue Leute dazu“, erinnert sich Ilka Seichter und freut sich, dass es gelungen ist, Menschen mit den Aktionen und Veranstaltungen anzusprechen und auch neue Berührungspunkte mit Kirche zu schaffen.</p><p>2014 geht es am Freitag, 17. Januar, weiter mit einer Fahrt ins Bibelhaus nach Frankfurt. Am 13. März findet um 19 Uhr im Gemeindezentrum Mariä Himmelfahrt, Bad Neustadt, ein Vortragsabend mit Peter Schott zum Thema „Kirche trifft..... die Bibel – eine Schatzsuche“ statt.</p><p>Am Samstag, 31. Mai, geht es zum Katholikentag nach Regensburg. Darüber hinaus soll es in diesem Jahr noch weitere Angebote geben. Dabei wird es nicht immer neue Titel geben, ob Bibel, Genuss, Kunst, Natur oder Musik, die Titel werden sich wiederholen, aber mit neuen Inhalten erfüllt und neue Aspekte liefern. „Es ist nicht festgelegt, dass wir jeden Monat eine Veranstaltung haben müssen, das bleibt offen und wird je nach Angebot organisiert“, erklärt Ilka Seichter. Wer Vorschläge und Wünsche hat, kann sich an das Diözesanbüro wenden.</p><p>Marion Eckert</p>
]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37030</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2013 13:05:47 +0200</pubDate><title>Kirche trifft Kirchengeschichte - Ausstellung in Bad Königshofen</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-trifft-kirchengeschichte-ausstellung-in-bad-koenigshofen-1/</link><description>Das Zweite Vatikanische Konzil - als größtes Kirchenereignis des 20. Jahrhunderts - war geprägt von tiefer Glaubenszuversicht und der Hoffnung auf eine Kirche, die Antworten findet auf die Fragen der Menschen im Jetzt und Heute.
In 15 Tafeln würdigen fünf Theologinnen und Theologen diesen Hoffnungsansatz der kirchlichen Entwicklung. Die Ausstellung schwelgt nicht in historischen Erinnerungen, sondern will die Glaubenszuversicht des Konzils für heute fruchtbar machen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.11. ist ein Vortrag zur Ausstellung von Pfr. Röschert. Wir laden dazu ins Haus St. Michael ein, mit gemeinsamer Brotzeit und anschließender Diskussion.</p><p>Die Ausstellungseröffnung findet am 23.11. im Vorabendgottesdienst in Mariä Himmelfahrt, Bad Königshofen statt. Der Gottesdienst ist um 18.30 Uhr mit anschließender Begegnung im Pfarrgemeindehaus.</p><p>Die Ausstellung kann besichtigt werden vom 23.11. bis zum 7.12., immer zu den Kirchenöffnungszeiten.</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37036</guid><pubDate>Fri, 11 Oct 2013 12:16:59 +0200</pubDate><title>Unser tägliches Brot</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/unser-taegliches-brot-1/</link><description>Kirche trifft Genuss führte kurz vor Erntedank 30 Personen in Schmitts Backstube, denn wer weiß heutzutage noch, wo unser tägliches Brot herkommt?!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Diskussion während des Frühstücks nach der Führung durch die Backstube wurden Themen wir Wertigkeit unserer Lebensmittel und Resteverwertung angesprochen. Eine Teilnehmende sagte: &quot;sie isst das Frühstücksbrötchen heute mit mehr Bedacht!&quot; Ich hoffe, dies hält sich eine zeitlang...</p><p>Eine Wiederholung ist geplant!</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37050</guid><pubDate>Fri, 11 Oct 2013 12:11:55 +0200</pubDate><title>biblische Weinprobe mit 6 verschiedenen Weinen</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/biblische-weinprobe-mit-6-verschiedenen-weinen-1/</link><description>Wie mag der Wein geschmeckt haben, den Jesus und seine Jünger beim letzten Abendmahl getrunken haben? Was meinen die Psalmen, wenn sie von „Korn und Wein in Fülle“ sprechen? Diesen Fragen gingen am Freitag, den 12.7. die TeilnehmerInnen der (ersten) biblischen Weinprobe im Dekanat Bad Neustadt nach.</description><content:encoded><![CDATA[

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<p>Mit Hilfe des Referenten Dr. Albrecht Garsky von der KEB Schweinfurt wurden 6 verschiedene Weine kennengelernt. Er ist Theologe und Weinliebhaber und organisierte 5 Weine aus Israel und einen aus Sizilien. Vielleicht war darunter einer, der geschmeckt hat wie der, den es beim letzten Abendmahl gab?</p><p>Zu jedem Wein erfuhr man etwas bzgl. Anbau und Rebsorte u.ä. Jedem Wein wurde eine Bibelstelle zugeordnet, die von Dr. Garsky gedeutet wurde und auf verschiedene Aspekte des Weins in der Bibel hinwies. Zu Beginn z.B. Genesis 9, 20-23 mit Noah, dem ersten Winzer oder auch Jesaja 25, 6-8 mit dem Festmahl auf dem Zion.</p><p>Die Stimmung war sicher nicht nur wegen des Getränks im Laufe des Abends so gut, dass von einer Wiederholung die Rede war. Die Inhalte waren neu und interessant und laut Dr. Garsky gibt es noch viele Bibelstellen, die mit Wein zu tun haben, was eine erneute Veranstaltung unter dem Motto &quot;Kirche trifft Genuss - biblische Weinprobe&quot; wahrscheinlich macht.</p><p>Ein besonderes Bild prägte sich Ilka Seichter, Leiterin der Diözesanbüros ein: Dr. Garsky sprach davon, dass man Feste genießen und nicht gleich ans Morgen denken soll und ein schlechtes Gewissen zu haben braucht, wenn man es sich mal besonders gut gehen lässt. So unter dem Motto &quot;Morgen wird dann aber wieder gefastet...!&quot;<br />Die Vorstellung, dass im Innenhof des Gemeindezentrums jetzt viele schlechte Gewissen zurückgelassen worden sind, ist doch sehr erheiternd...</p><p>Bis zum nächsten Mal, oder weiteren Angeboten der Reihe &quot;Kirche trifft...&quot;</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37054</guid><pubDate>Wed, 14 Aug 2013 09:32:23 +0200</pubDate><title>Kräuterbüschel für Kräuterweihe</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kraeuterbueschel-fuer-kraeuterweihe-1/</link><description>Bei der Kräuterwanderung innerhalb des Projektes &quot;Kirche trifft...&quot; konnten die Teilnehmenden Kräuterbüschel binden, die man traditionell an Maria Himmelfahrt weihen lassen kann.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Kräuterbüschel-Binden führte Frau Damm aus Oberstreu die Gruppe vorbei an verschiedenen Kräutern am Wegesrand hin zu einer ganzen Kräuterwiese. Sie erklärte die Wirklung der Kräuter und wie man sie nutzen kann: manche als Tee, andere besser als Gewürze.</p><p>Peter Schott aus Münnerstadt rundete die Kräuterwanderung an 3 Stationen mit biblischen Texten und Impulsen ab.</p><p>Nach der Wanderung konnten alle Teilnehmenden einen eigenen Kräuterbüschel binden und sich an Kräuterlimonade/ -tee und Kräuterbutter und -Quark stärken.</p><p>Bilder dazu finden Sie hier.</p>]]></content:encoded><category>Natur</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37047</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2013 12:51:31 +0200</pubDate><title>biblische Weinprobe mit 6 verschiedenen Weinen</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/biblische-weinprobe-mit-6-verschiedenen-weinen-2/</link><description>Wie mag der Wein geschmeckt haben, den Jesus und seine Jünger beim letzten Abendmahl getrunken haben? Was meinen die Psalmen, wenn sie von „Korn und Wein in Fülle“ sprechen? Diesen Fragen gingen am Freitag, den 12.7. die TeilnehmerInnen der (ersten) biblischen Weinprobe im Dekanat Bad Neustadt nach.</description><content:encoded><![CDATA[

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<p>Mit Hilfe des Referenten Dr. Albrecht Garsky von der KEB Schweinfurt wurden 6 verschiedene Weine kennengelernt. Er ist Theologe und Weinliebhaber und organisierte 5 Weine aus Israel und einen aus Sizilien. Vielleicht war darunter einer, der geschmeckt hat wie der, den es beim letzten Abendmahl gab?</p><p>Zu jedem Wein erfuhr man etwas bzgl. Anbau und Rebsorte u.ä. Jedem Wein wurde eine Bibelstelle zugeordnet, die von Dr. Garsky gedeutet wurde und auf verschiedene Aspekte des Weins in der Bibel hinwies. Zu Beginn z.B. Genesis 9, 20-23 mit Noah, dem ersten Winzer oder auch Jesaja 25, 6-8 mit dem Festmahl auf dem Zion.</p><p>Die Stimmung war sicher nicht nur wegen des Getränks im Laufe des Abends so gut, dass von einer Wiederholung die Rede war. Die Inhalte waren neu und interessant und laut Dr. Garsky gibt es noch viele Bibelstellen, die mit Wein zu tun haben, was eine erneute Veranstaltung unter dem Motto &quot;Kirche trifft Genuss - biblische Weinprobe&quot; wahrscheinlich macht.</p><p>Ein besonderes Bild prägte sich Ilka Seichter, Leiterin der Diözesanbüros ein: Dr. Garsky sprach davon, dass man Feste genießen und nicht gleich ans Morgen denken soll und ein schlechtes Gewissen zu haben braucht, wenn man es sich mal besonders gut gehen lässt. So unter dem Motto &quot;Morgen wird dann aber wieder gefastet...!&quot;<br />Die Vorstellung, dass im Innenhof des Gemeindezentrums jetzt viele schlechte Gewissen zurückgelassen worden sind, ist doch sehr erheiternd...</p><p>Bis zum nächsten Mal.</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37060</guid><pubDate>Tue, 07 May 2013 09:16:15 +0200</pubDate><title>Veranstaltung ausgebucht!</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/veranstaltung-ausgebucht-1/</link><description>Die Vorstellung von Cherubim am 3.5.2013 innerhalb des Projektes &quot;Kirche trifft&quot; in Mellrichstadt war bis auf den letzten Platz ausgebucht. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Artikel, der in der dazu Mainpost erschienen ist.</p><p>Zu Bildern des Abends.</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37041</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:22:03 +0100</pubDate><title>Kirche trifft Kunst - Mein Kreuz!</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-trifft-kunst-mein-kreuz-2/</link><description>Am Samstag, den 16.3. versammelten sich 10 angehende KünstlerInnen in Langenleiten im Atelier von Heike und Klaus Metz, um sich künstlerisch &quot;ihrem eigenen Kreuz zu widmen&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Mein Kreuz&quot; – mit dem Anspruch das eigene Kreuz handwerklich und künstlerisch selbst zu gestalten, kamen bei der Aktion „Kirche trifft..... Kunst&quot; des Diözesanbüro Bad Neustadt bei Heike und Klaus Metz in Langenleiten neun interessierte Personen zusammen, befassten sich einen Nachmittag lang mit dem Thema Kreuz in ganz unterschiedlichen Facetten. Die Teilnehmerzahl musste begrenzt werden, da in der Werkstatt der Familie Metz jeder tätig werden sollte, sein einiges Kreuz herzustellen.</p><p>„Das Kreuz ist ein vielschichtiges Symbol&quot;, erklärte Heike Metz gleich zu Beginn der Veranstaltung. „Es bedeutet für jeden etwa anders.&quot; Ein eigenes Kreuz herzustellen, das passe gut in die Zeit vor Osten, ermögliche die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema und dem Glauben. Im Christentum symbolisiere der vertikale Balken die Beziehung zwischen Gott und den Menschen und der horizontale Balken der Menschen untereinander.</p><p>Was bedeute das Kreuzzeichen für mich? Sehe ich es als Zeichen der Passion Christi oder steht es für Auferstehung? Ist es ein Wegweiser der Hoffnung, der Möglichkeit immer wieder neue Wege zu beschreiten, in eine neue Richtung zu gehen? Mit diesen Impulsen luden Heike und Klaus Metz die Teilnehmer ein, sich auf das Thema einzulassen.</p><p>Eine Vielzahl verschiedener Hölzer standen zur Auswahl, wertvolles Palisanderholz, Reste von vorherigen Arbeiten, Teile alter verwitterter Scheunenbretter, schmale Leisten und eine Vielzahl an Schmuckmöglichkeiten. Wer wollte konnte schnitzen, oder auf Leinwand malen. Den Möglichkeiten und der Kreativität war im Grunde kaum eine Grenze gesetzt. „Lassen Sie sich vom Material inspirieren&quot;, luden Heike und Klaus Metz ein. Unterstützt wurden sie von Günther Metz, der den Teilnehmern ebenfalls mir Rat und Tat zur Seite stand.</p><p>Auch Pfarrer Dr. Andreas Krefft schaute vorbei um den Teilnehmern Mut zu machen, sich dem Thema Kreuz zu nähern. „Seien sie solidarisch mit Menschen die ihr Kreuz zu tragen haben.&quot; Er lud die Teilnehmer ein, im anschließenden Gottesdienst ihre Kreuze segnen zu lassen. Sein Dank galt Familie Metz für die Bereitschaft die Aktion „Kirche trifft&quot; zu unterstützen, und die Teilnehmer in ihre Wohnung und Werkstatt einzuladen.</p><p>Renate Schlier aus Unterelsbach hat im Januar bei der Ausstellung von religiösen Kunstwerken örtlicher Künstler in der Sandberger Pfarrscheune, die auch vom Diözesanbüro unter dem Motto „Kirche trifft&quot; veranstaltet wurde, von der Kreuz-Aktion erfahren und sich sofort angesprochen gefühlt. „Das Kreuz ist für mich nicht nur Leidenskreuz, sondern Zeichen für Hoffnung und Auferstehung. Das möchte ich dahinter sehen.&quot; So stellte sie ein schlichtes Holzkreuz her, dass auf einer leuchtend goldenen Scheibe befestigt wurde, dem Sinnbild für die leuchtende Herrlichkeit Gottes.</p><p>„Ich will mein Kreuz abladen und ein fröhliches mit nach Hause nehmen&quot;, fasste Regina Rinke aus Wildflecken ihre Intention zusammen. Sie entschied sich zu malen, auf grünem Grund entstand ein Kreuz, das einerseits zwar die Dornenkrone trägt, andererseits aber von den Strahlen der Auferstehung überstrahlt wird.</p><p>Auch Lisa Fries aus Reyersbach fühlte sich in der Sandberger Ausstellung von der Kreuz-Aktion bei Familie Metz angesprochen. Sie ist künstlerisch begabt, malt zu Hause und wollte nun mit Holz einmal auf andere Weise kreativ tätig sein. „Eigentlich hatte ich vor, das franziskanische Tau zu fertigen, doch ich bin beim normalen Kreuz gelandet.&quot; Allerdings so ganz verzichtete sie nicht auf das Tau, sie zeichnete ein Symbol, in dem das Tau behütet aufgenommen wurde. Das schnitzte sie in das Kreuz und verzierte es mit einigen Perlen, die an die Wundmale Christi erinnerten.</p><p>Ganz anderes fiel das Kreuz von Monika Werner aus. „Ich möchte ein Strahlen in das Kreuz bringen&quot;, erklärte sie. „Es darf nicht beim Kreuz bleiben sondern muss weitergehen.&quot; Schon das Kreuz müsse den Hinweis auf die Auferstehung erhalten. Sie fertigte schließlich ein Kreuz, dass in seiner gesamten Länge von einem goldenen Strahl durchgezogen war.</p><p>Claudia Dickas aus dem Diözesanbüro war ebenfalls mit dabei. Die Wundmale Christi im Kreuz darzustellen, war ihr Anliegen, um an die Passion zu erinnern.</p><p>Der einzige Mann in der Runde war Peter Högn aus Herschfeld, der ein Stück altes scheinbar wertloses Holz mit einem Stück wertvollen Holz mit einer doppelten Kordel zum Kreuz verband. „Beides gehört zusammen. Visuell gehalten durch einen Knoten, miteinander verflochten. Das auf den ersten Blick wertlose bekommt durch die Vergoldung seinen besonderen Wert.&quot;</p><p>Beim anschließenden Gottesdienst erinnerte Pfarrer Dr. Andreas Krefft an die diesjährige Misereor Fastenaktion, den Hunger, die Armut und Ausbeutung in Ländern wie Bangladesch. „Diese Menschen tragen ihr Kreuz, das Kreuz des Hungers und der Armut&quot;. Wer in der Aktion „Kirche trifft Kunst&quot; sein persönliches Kreuz gefertigt habe, habe bewusst oder auch unbewusst Solidarität mit den Ärmsten der Welt gezeigt. „Das Kreuz ist stärker als Hass und Rache. Kein Scheitern ohne Hoffnung, keine Finsternis ohne Sterne.&quot; So verschieden, wie die Menschen und ihre Probleme, so verschieden seien die Kreuze, die zum Altar gebracht wurden – und sie alle seien Botschaft der Liebe Gottes.</p><p>Marion Eckert</p><p>Die Ergebnisse sehen Sie unter Bilder.</p>]]></content:encoded><category>Kunst</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37037</guid><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:37:06 +0100</pubDate><title>Medien sind ein Segen?!</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/medien-sind-ein-segen-1/</link><description>Die Frage, ob neue Medien ein Segen oder ein Fluch sind konnte nicht abschließend geklärt werden. Sicher kommt es immer auf den persönlichen Umgang an und darauf, das Miteinander gemeinsam zu regeln.</description><content:encoded><![CDATA[<p> </p><p>Der Referent der Veranstaltung, Lambert Zumbrägel (Medienpädagoge des BezJR Unterfranken), hat leider nur einer kleinen Gruppe von Interessierten zu Beginn der Veranstaltung Daten und Fakten zur &quot;Mediennutzung heutzutage&quot; gegeben. Sicher war für den ein oder die andere dabei schon Neues dabei, so z.B., dass in allein 60 Sekunden über 600.000 google-Anfragen gestartet werden. Eine fast unglaubliche Menge, die die google-Server so stark nutzen, dass, wenn google vom Netz ginge, einige Atomkraftwerke abgeschaltet werden könnten, weil viel weniger Strom gebraucht werden würde. Aber wer nutzt google nicht? Den enormen Wissensschatz mit nur einem Klick?! Fluch und Segen zugleich?!</p><p>Nach dieser und vielen weiteren Informationen waren die Teilnehmenden mit ihrer Meinung und ihren Einschätzungen selbst gefragt. Mittels einer Art Schreibgespräch - aber an Laptops, mit Beamer an die Wand projeziert. sollten sie sich austauschen zu der Frage: sind neue Medien ein Segen oder ein Fluch und wie könnte der Fluch abgewendet werden?</p><p>Hier wurde dann deutlich, Medien bringen Nutzen aber bergen auch Gefahren und damit neue Medien das Miteinander nicht zu sehr negativ beeinflussen, braucht es Absprachen. Lambert Zumbrägel selbst empfiehlt eine neue Gelassenheit zu entwickeln, denn es gibt seiner Meinung nach Wichtigeres als kaputte Handys o.ä.</p><p>Abschließend konnten die Teilnehmenden im Gemeindegottesdienst in Heustreu ihre Medien und deren Gebrauch segnen lassen. Der Gottesdienst wurde zelebriert von Pfr. Mathiowetz und dem stellvertretenden Dekan Pfr. Mergenthaler.</p>]]></content:encoded><category>Technik</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37039</guid><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:00:12 +0100</pubDate><title>400 BesucherInnen übertrafen die Erwartungen</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/400-besucherinnen-uebertrafen-die-erwartungen-1/</link><description>Am Sonntag, 13.1.2013 kamen im Laufe des Tages ungefähr 400 BesucherInnen zur Ausstellung des Projektes &quot;Kirche trifft Kunst&quot; in die Pfarrscheune nach Sandberg. Am Vorabend waren nochmals gut 50 Personen anwesend. Die KünstlerInnen und Veranstalter verbuchen dies als großen Erfolg und freuen sich über das Interesse und auf Wiederholungen.
</description><content:encoded><![CDATA[


<p>Die ausstellenden KünstlerInnen Heike Maria Metz, Manfred Bühner, Herbert Holzheimer, Günter Metz und Klaus Metz bereiteten schon am Freitag den Raum mit ihren Kunstwerken her (siehe Bild). Am Samstag bei der Vernissage kamen dann die ersten BesucherInnen. Nach einer Ansprache von Ilka Seichter und Dekan Dr. Andreas Krefft zum Projekt &quot;Kirche trifft...&quot;, dem Ort der Ausstellung und den KünstlerInnen mit musikalischer Unterstützung von Elisa Kleinhenz, hatten die BesucherInnen die Möglichkeit, sich die Kunstwerke von den KünstlerInnen erklären zu lassen, was rege angenommen wurde.</p><p>Auch am Sonntag waren die KünstlerInnen immer in Gespräche verwickelt, wobei sich die rund 400 Personen so über den Tag verteilten, dass auch für längere Gespräche Zeit war.</p><p>Alles in allem wird die Ausstellung als Beginn einer Ausstellungsreihe innerhalb des Projektes &quot;Kirche trifft...&quot; gesehen. Es folgen weitere Ausstellungen, vielleicht zu speziellen Themen und an anderen Ort. Melden Sie sich, wenn Sie Interesse daran haben, auszustellen oder jemanden kennen, der zu sehen sein soll im Diözesanbüro: 09771-8038.</p><p>Weitere Bilder finden Sie hier, über weitere Ausstellungen erfahren Sie ebenfalls auf dieser Seite!</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Kunst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37059</guid><pubDate>Fri, 11 Jan 2013 21:53:36 +0100</pubDate><title>Kirche trifft Kabarett - Cherubim</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-trifft-kabarett-cherubim/</link><description>Am 3.5. findet Kirche trifft Kabarett in Mellrichstadt statt. Cherubim mit dem Programm &quot;Schon bedient!?&quot; wird zu Gast im Pfarrsaal sein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>weitere Informationen folgen.</p>]]></content:encoded><category>Sonstiges</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37046</guid><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 14:57:08 +0100</pubDate><title>Kirche trifft Kunst - MEIN Kreuz!</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-trifft-kunst-mein-kreuz-1/</link><description>Im Dekanat Bad Neustadt gibt es viele Künstlerinnen und Künstler, die in ihrer ganz eigenen Art religiöse Motive darstellen und schaffen. Auch Kreuze entstehen hierbei. Wie sieht mein eigenes Kreuz aus? Woraus ist es? Wie groß ist es?
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Heike und Klaus Metz bieten wir allen Interessierten am 16.3.2013 die Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung ein eigenes Kreuz zu schaffen.</p><p>Materialkosten: 25€<br /><br /></p>]]></content:encoded><category>Kunst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37057</guid><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 14:42:21 +0100</pubDate><title>Medien sind ein Segen?! - 16. Februar 2013</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/medien-sind-ein-segen-16-februar-2013/</link><description>In Heustreu trifft Kirche auf die neuen Medien.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei &quot;Medien sind ein Segen?!&quot; geht es um die Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken der (neuen) Medien. Wie verändern diese das Zusammenleben?</p><p>Als Abschluss des Nachmittags können Sie Ihre Geräte segnen lassen.</p><p>Pfarrheim Heustreu<br />15.00- 18.00 Uhr<br />Segnungs-Gottesdienst: 18.30 Uhr</p><p>Anmeldung (bis 11.2.) im Diözesanbüro: 09771-8038, dioezesanbuero.nes@bistum-wuerzburg.de</p>]]></content:encoded><category>Technik</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37027</guid><pubDate>Wed, 19 Dec 2012 17:20:13 +0100</pubDate><title>Diva Georgie verzaubert ihr Publikum</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/diva-georgie-verzaubert-ihr-publikum-1/</link><description>Diva Georgie und ihr Pianist James verzauberten am Samstag, den 8.12. das Publikum im Alten Amtshaus in Bad Neustadt. James verstand es, Diva Georgie die positiven Seiten der Adventszeit klar zu machen, so dass es zu einem wunderschönen Weihnachtskonzert kommen konnte.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens nach diesem Abend ist wohl bei allen Anwesenden die Adventsstimmung angekommen, wer singt schon mit einer echten Diva Weihnachtslieder?</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37055</guid><pubDate>Wed, 28 Nov 2012 11:11:10 +0100</pubDate><title>noch gibt es Karten...</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/noch-gibt-es-karten/</link><description>Der Kartenverkauf für Kirche trifft Musik - Diva meets Christmas am 8.12.2012 im Alten Amtshaus läuft gut an. Noch gibt es Karten, aber warten Sie nicht zu lange...</description><content:encoded><![CDATA[



 Antje Hagen



<p>Die Planungen und Absprachen mit Antje Hagen, alias Diva Georgie laufen auf Hochtouren. Heute wurde besprochen, wie die Stühle stehen, die Bühne aussehen wird, wie das Licht leuchtet, wo die Garderobe sein kann. Alles wichtige Kleinigkeiten, an die gedacht werden muss.</p><p>Freuen Sie sich auf einen schönen Abend!</p>]]></content:encoded><category>Musik</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37029</guid><pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:44:48 +0200</pubDate><title>Erfolgreicher Auftakt mit Sr. Teresa Zukic</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/erfolgreicher-auftakt-mit-sr-teresa-zukic-1/</link><description>„Abenteuer Christsein“ war das Thema von Sr. Teresa Zukic, dem 200 Gäste am 2.10. in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Bad Neustadt lauschten. Sr. Teresa erläuterte dabei 5 Schritte hin zu einem erfüllten Leben. Der Abend war der Projektauftakt des neuen Projektes des Diözesanbüros Bad Neustadt, „Kirche trifft...“ </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sr. Teresa stellte sich nach der Begrüßung durch Dekan Dr. Krefft mit aufschlussreichen Bildern ihrer Vergangenheit und Lebensgeschichte vor. In ihrem bisherigen Leben hat sie viele Erfahrungen sammeln können und Schritte zu einem erfüllten Leben definiert. Fünf konkrete Schritte sind es, die den Glauben ins Leben holen: mit sich selbst Freundschaft schließen, selbst zur Bibel werden, Gott loben, Ungewöhnliches gegen die Gewohnheit tun und Wunden heilen lassen.</p><p>Die ZuhörerInnen sollten schon während des Vortrags „Ungewöhnliches gegen die Gewohnheit“ tun, indem sie ihre Nebenfrau/ ihren Nebenmann umarmen sollten. Diese Idee und auch viele weitere Aussagen machten den Vortrag sehr lebendig, es wurde viel gelacht und es gab immer wieder spontanen Applaus. Zwei konkrete Hausaufgaben bekamen die ZuhörerInnen: Zuhause den Menschen umarmen, der auf sie wartet um am nächsten Tag einer fremden Person zulächeln. Eine schöne Vorstellung, dass 200 Personen dadurch ihre Leben erfüllter machen und weitere 200 Personen überraschen. Vielen Dank für diese Idee und alle weiteren Impulse, weitere Informationen zu Sr. Teresa Zukic, auch das Buch zum Vortrag finden Sie hier. Bilder des Abends gibt es hier.</p><p>Am Ende wurde zum nächsten Projektabend eingeladen: Kirche trifft Musik am 8.12.2012 im Alten Amtshaus in Bad Neustadt. Dort findet ein ganz besonderes Weihnachtskonzert statt: Diva meets Christmas. Mehr Informationen finden sie unter www.kirchetrifft.bistum-wuerzburg.de, der Kartenvorverkauf läuft bereits im Diözesanbüro Bad Neustadt, Pfarrer-Alois-Friedrich-Platz 2, 97616 Bad Neustadt.</p>]]></content:encoded><category>Persönlichkeiten</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37052</guid><pubDate>Fri, 21 Sep 2012 13:18:30 +0200</pubDate><title>Kartenverkauf hat begonnen</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kartenverkauf-hat-begonnen/</link><description>Der Kartenverkauf für Kirche trifft Musik am 8.12.2012 hat begonnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Diözesanbüro Bad Neustadt können ab jetzt Karten für Diva meets Christmas am 8.12. im Alten Amtshaus gekauft werden.</p><p>Im Vorverkauf kosten die Karten 13 € (ermäßigt* 10 €)<br />Öffnungszeiten des Diözesanbüros: <br />Mo-Mi: 9.00-16.00 Uhr<br />Do: 9.00-17.00 Uhr<br />Fr: 9.00-12.00 Uhr</p><p>*Ermäßigung erhalten: Schüler, Auszubildende, Studenten, Wehr- und  Ersatzdienstleistende, Behinderte (ab 50%), Arbeitslose mit  Leistungs-Bewilligungsbescheid und Sozialhilfeempfänger,  Juleica-Inhaber. Die Berechtigung ist nachzuweisen.</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37053</guid><pubDate>Thu, 20 Sep 2012 08:47:55 +0200</pubDate><title>Sr. Teresa Zukic - 2.10.2012, 19.00 Uhr, Mariä Himmelfahrt Bad Neustadt</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/sr-teresa-zukic-2102012-1900-uhr-mariae-himmelfahrt-bad-neustadt/</link><description>Der humorvolle und unterhaltsame Vortrag von Schwester Teresa Zukic berührte schon tausende von Herzen.</description><content:encoded><![CDATA[







 Sr. Teresa





<p>Ein  Vortrag der Säle füllt, von Bayreuth bis zum Bodensee, bei   Frauenfrühstücks und Managern. Die brillante Rednerin versteht es in   fünf Schritten, nicht nur die frohe Botschaft lebensnahe rüberzubringen,   sondern zeigt konkrete Schritte zu einem lebendigen und erfüllten   Christsein auf. Ein „mitreißender Vortrag“ (Der neue Tag), der Mut   macht. </p><br />


]]></content:encoded><category>Persönlichkeiten</category><category>Startseite</category></item></channel></rss>