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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 18 Apr 2026 05:52:15 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 05:52:15 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://nes.main-franken-katholisch.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-67497</guid><pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:40:29 +0200</pubDate><title>Fest der Kreuzerhöhung - Kloster Kreuzberg</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fest-der-kreuzerhoehung-kloster-kreuzberg/</link><description>Bischof Franz Jung erläutert das heikle Thema „Ablass“ 
Fest der „Kreuzerhöhung“ mit zahlreichen Gläubigen gefeiert</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Kreuzberg (hf). Dunkle Wolken und Regenschauer ließen zu Beginn des Festgottesdienstes in der Klosterkirche am Kreuzberg am Sonntagmorgen kaum Hoffnung auf die traditionelle Eucharistische Prozession mit dem Würzburger Bischof Franz Jung. Doch dann zeigte sich teils blauer Himmel und Sonnenschein. Für Joachim Markert, Leiter des Diözesanbüros Bad Neustadt war das nicht einfach nur „Glück mit dem Wetter“, sondern „Gottvertrauen“. So begleiteten denn auch zahlreiche Gläubige, Priester aus der Rhön, darunter Generalvikar Jürgen Vorndran, Mitglieder des „der Ritterordens vom Heiligen Grabesritter zu Jerusalem“, sowie die indische Gemeinde, Bischof Franz Jung mit der Monstranz bei der Prozession. Der abschließende eucharistische Segen am Freialtar war traditionell der Abschluß des Festes zur „Kreuzerhöhung“.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">In seiner Begrüßung erinnerte der Würzburger Oberhirte an die Kreuzauffindung durch die Heilige Helena. Drei Kreuze hatte man entdeckt, wobei sich die Frage auftat, an welchem Jesus gekreuzigt wurde. Man habe daraufhin drei Tote auf die Kreuze gelegt. Als an einem der Tote wieder zum Leben erwachte, wusste man, dass das das Kreuz Christi ist. Eine andere Legende erzählt, dass eine kranke Frau, die man auf das Kreuz legt, wieder gesund wurde. In seiner Predigt ging Franz Jung auf den Jubiläumsablass zum Heiligen Jahr ein. Als Diözesanbischof habe er drei „Hoffnungsorte“ benannt, an denen dieser Ablass erlangt werden kann: Das Kloster Kreuzberg, das Franziskanerkloster in Würzburg und die Kapuzinerkirche Aschaffenburg.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Der Bischof erinnerte an das bis heute umstrittene Thema Ablass und nannte Martin Luther, der gegen diesen Ablasshandel predigte. Zurecht habe er dies gegen diese spätmittelalterliche Ablasspraxis getan. Den Sündern wurde in Aussicht gestellt, durch Zahlung einer bestimmten Summe sich von den Sünden frei zu kaufen. Damit entstand der Eindruck, dass sich die Kirche an der Seelennot des Einzelnen schamlos bereicherte. Verständlich sei da der Widerstand gewesen. Bischof Franz: Der Ablass ist kein Handel und niemand kauft oder verkauft sein Heil, schon gar nicht die Kirche.“ Das Gegenteil sei der Fall. Christus habe die Menschen durch seinen Tod am Kreuz von der Macht der Sünde freigekauft. „Er hat die Schuld der Welt vollends auf sich genommen und in neues Leben gewandelt und das ist der Tausch, von dem in der Liturgie die Rede ist.“</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Genau daran erinnere auch das Fest der Kreuzerhöhung. Ein Ablass im Heiligen Jahr 2025 ersetze nicht die persönliche Beichte, sondern stelle die persönliche Umkehr in den Mittelpunkt. Der Bischof erinnerte an das Schuldbekenntnis in den Gottesdiensten und sagte, dass es beim Ablass um die Tilgung der Folgen der begangenen Sünde gehe. „Mit Vergebung ist es nicht getan, es muss die Wiedergutmachung folgen, versuchen, das was wir angerichtet haben, irgendwie wieder gut zu machen.“ Der Ablass sei ein Geschenk, mit Entschiedenheit einen Weg der geistlichen Erneuerung zu gehen. „Der Ablass will Buße nicht ersetzen, sondern fördern.“</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Dazu zählte der Bischof drei Elemente: Ein sichtbares Zeichen des Neubeginns, den Besuch der Heiligen Messe und das Gebet in der Meinung des Heiligen Vaters. Im September gehe es um die Beziehung der Menschen zur Schöpfung. Das Heilige Jahr sollte deshalb als ein Jahr der Gnade gesehen werden. Es sei eine Einladung zum Umkehr, „weil Gott nicht den Tod des Sünders will, sondern sein Leben.“ Nur gemeinsam mit Christus könnten Hindernisse, die sowohl von Jesus, als auch die Menschen voneinander trennen, überwunden werden. Beim Ablass im Heiligen Jahr gehe es letztendlich darum, Fortschritte auf dem Weg geistlicher Erneuerung zu machen, sagte der Würzburger Bischof Franz Jung den Gläubigen am Kreuzberg in der Rhön.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Quelle: Mainpost, Hanns Friedrich,&nbsp;<a href="https://www.mainpost.de/110718167" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mainpost.de/110718167</a></span></font></span></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67406</guid><pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:26:59 +0200</pubDate><title>POW: Gemeindereferentin Isolde Löb wechselt in die Kur- und Reha-Seelsorge nach Bad Neustadt</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pow-gemeindereferentin-isolde-loeb-wechselt-in-die-kur-und-reha-seelsorge-nach-bad-neustadt/</link><description>Niederwerrn/Bad Neustadt (POW) Isolde Löb (54), Gemeindereferentin im Pastoralen Raum Schweinfurt Nord-West, wechselt mit Wirkung zum 1. November 2025 in Teilzeit in die Kur- und Rehaseelsorge am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Löb wurde 1971 in Schweinfurt geboren und stammt aus Hain (Landkreis Schweinfurt). Nach der Ausbildung zur Hauswirtschafterin im städtischen Bereich arbeitete sie 13 Jahre in ihrem Beruf. Zeitgleich engagierte sie sich in der Jugendverbandsarbeit der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB). Löb studierte Religionspädagogik an der Fachakademie für Gemeindereferenten in Freiburg im Breisgau. 2006 wurde sie Gemeindeassistentin in der geplanten Pfarreiengemeinschaft Pfarrweisach-Maroldsweisach. 2008 wurde sie Gemeindereferentin und wechselte 2009 in die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Anton – Maria Hilf, Schweinfurt“, die seit 2017 zur Stadtpfarrei Schweinfurt gehört. Ab 2020 wirkte Löb in Teilzeit in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Jakobus der Ältere im Oberen Werntal, Poppenhausen“. Seit 2022 ist sie in Teilzeit für den Pastoralen Raum Schweinfurt Nord-West mit Schwerpunkt Pfarreiengemeinschaft „Sankt Jakobus der Ältere im Oberen Werntal, Poppenhausen“ angewiesen.</p><p>(3725/0930; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67012</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 12:36:00 +0200</pubDate><title>POW: Thomas Elbert auch Moderator des Pastoralen Raums Am Kreuzberg</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pow-thomas-elbert-auch-moderator-des-pastoralen-raums-am-kreuzberg/</link><description>Würzburg/Bischofsheim (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Kaplan Thomas Elbert (42), der zum 1. September 2025 Teampfarrer im Pastoralen Raum Am Kreuzberg wird, mit Wirkung zum 1. September 2025 auf Vorschlag des dortigen Pastoralteams auch für sechs Jahre zum Moderator des Pastoralen Raums Am Kreuzberg ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>(3125/0804; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67008</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate><title>POW: Dr. Titus Ojonyi wird Kaplan im Pastoralen Raum Mellrichstadt</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dr-titus-ojonyi-wird-kaplan-im-pastoralen-raum-mellrichstadt-1/</link><description>Gerolzhofen/Fladungen (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dr. Titus Ojonyi (44), mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Franziskus am Steigerwald, Gerolzhofen“, mit Wirkung zum 1. September 2025 als Kaplan für den Pastoralen Raum Mellrichstadt angewiesen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist Fladungen. Ojonyi wurde 1981 in Anyigba in Nigeria geboren. Am 17. Juli 2010 wurde er in Idah zum Priester geweiht. Im Anschluss war Ojonyi in einem katholischen Gymnasium für Jungen tätig sowie als Seelsorger an der staatlichen Fachhochschule für technische Berufe in Idah. 2018 kam er nach Deutschland, um an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg seine Doktorarbeit zu schreiben. Ab 2019 half er in der Pfarrei Sankt Ludwig Marktbreit mit. Seit 2020 ist er mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Franziskus am Steigerwald, Gerolzhofen“. 2024 wurde Ojonyi im Fach Christliche Sozialethik zum Doktor der Theologie promoviert.</p><p>(3025/0783; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67009</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate><title>POW: Pater Gerald Mabiriizi wird Kaplan im Pastoralen Raum Bad Königshofen</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pow-pater-gerald-mabiriizi-wird-kaplan-im-pastoralen-raum-bad-koenigshofen/</link><description>Untereßfeld/Dar es Salaam (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Gerald Mabiriizi (43) von den Missionaren des heiligen Franz von Sales (MSFS) mit Wirkung zum 1. September 2025 als Kaplan für den Pastoralen Raum Bad Königshofen angewiesen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist Untereßfeld. Mabiriizi, Jahrgang 1981, stammt aus Uganda. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften, das er mit dem Diplom abschloss, begann er 2008 das Noviziat in Dar es Salaam (Tansania). Von 2010 bis 2013 studierte er Philosophie und von 2013 bis 2017 Theologie. 2017 wurde er Assistenzpriester in der Pfarrei „Our Lady of Compassion“ in Dar es Salaam. Von 2019 bis 2024 leitete er das Saint Francis de Sales College in Tororo (Uganda). Zuletzt wirkte Mabiriizi erneut in der Pfarrei „Our Lady of Compassion“ in Dar es Salaam.</p><p>(3025/0782; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67010</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate><title>POW: Pater Kamil Czupski wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Bad Neustadt an der Saale</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pow-pater-kamil-czupski-wird-pfarrvikar-im-pastoralen-raum-bad-neustadt-an-der-saale/</link><description>Bad Neustadt (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat mit Wirkung zum 1. September 2025 Pater Kamil Czupski (36) von den Franziskaner-Minoriten der Krakauer Provinz während seiner Zeit der Exklaustration in den Dienst der Diözese Würzburg aufgenommen und ihn zum Pfarrvikar im Pastoralen Raum Bad Neustadt an der Saale ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Exklaustration bezeichnet den Zeitraum, in dem ein Mitglied eines Ordens vorübergehend außerhalb der Gemeinschaft lebt. Dienstsitz ist in Brendlorenzen. Czupski wurde 1989 im polnischen Sanok geboren. Nach dem Abitur im Jahr 2008 trat er im gleichen Jahr in den Franziskanerorden ein. 2010 legte er die Erste Profess ab, 2014 die Ewige. Von 2010 bis 2012 studierte Czupski in Krakau Philosophie und Theologie, dann von 2012 bis 2015 in Würzburg, wo er mit dem Magister Theologiae abschloss. Am 3.&nbsp;Juni 2017 empfing er in Krakau durch Erzbischof Marek Jedraszewski die Priesterweihe. Von 2016 bis 2024 arbeitete Czupski in der Seelsorge in der Pfarrei Ludwigshafen-Oggersheim. Seit 2024 ist er in Blieskastel in der Pfarrei Heiliger Franziskus in der Pfarrseelsorge tätig, vor allem in der Kinder- und Jugendseelsorge sowie im Religionsunterricht.</p><p>(3025/0778; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66344</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 11:57:56 +0200</pubDate><title>Newsletter Sommer 2025</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/newsletter-sommer-2025/</link><description>Aktueller Newsletter des Dekanat Rhön-Grabfelds</description><enclosure url="https://nes.main-franken-katholisch.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Newsletter_Sommer_2025_42f7bf2066.png" length="6813119" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>viel Spaß beim Lesen unseres aktuellen Newsletters. Der nächste Erscheinungstermin ist Ende September 2025 mit Einsendeschluss am 12. September 2025, falls Sie also eine Veranstaltung oder einen Termin im nächsten Newsletter bewerben möchten, senden Sie das gerne an&nbsp;<a href="mailto:dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de">dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de</a>.</p><p>Herzliche Grüße</p><p>das Team des Dekanatsbüro Rhön-Grabfeld</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66100</guid><pubDate>Sun, 08 Jun 2025 12:00:00 +0200</pubDate><title>Pater Sunil Mampallil Sebastian wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Mellrichstadt</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pater-sunil-mampallil-sebastian-wird-pfarrvikar-im-pastoralen-raum-mellrichstadt-1/</link><description>Nordheim vor der Rhön (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Sunil Mampallil Sebastian (39) von den Missionaren des heiligen Franz von Sales (MSFS), derzeit Kaplan im Pastoralen Raum Mellrichstadt, mit Wirkung vom 1. September 2025 zum Pfarrvikar in diesem Pastoralen Raum ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstsitz ist Nordheim vor der Rhön. Mampallil Sebastian wurde 1986 in Manippara im indischen Bundesstaat Kerala geboren. Am 14. Mai 2014 empfing er in Manippara die Priesterweihe. 2022 wurde Mampallil Sebastian Kaplan im Pastoralen Raum Bad Königshofen. Seit September 2023 ist er Kaplan im Pastoralen Raum Mellrichstadt.</p><p>(2425/0602; E-Mail voraus)</p><p>POW</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66101</guid><pubDate>Tue, 03 Jun 2025 11:07:00 +0200</pubDate><title>Als Pilger unter Pilgern</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/als-pilger-unter-pilgern-1/</link><description>(POW) Bischof Dr. Franz Jung lief zwei Tage lang mit Bad Königshöfer Männerwallfahrt aus Vierzehnheiligen zurück – „Da konnte ich dann nicht mehr zurück“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vierzehnheiligen/Bad Königshofen</strong>&nbsp;(POW) Bischof Dr. Franz Jung ist am Samstag, 31. Mai, und Sonntag, 1. Juni, mit der Bad Königshöfer Männerwallfahrt von Vierzehnheiligen zurück nach Bad Königshofen gepilgert. Wie er dazu gekommen ist und ob es bald eine Wiederholung gibt, erklärt er im folgenden Interview.</p><p><em>POW: Herr Bischof, Sie sind bei der Bad Königshöfer Männerwallfahrt von Vierzehnheiligen nach Bad Königshofen mit zurückgelaufen. Warum haben Sie diese Strapaze von fast 60 Kilometern auf sich genommen?</em></p><p>Bischof Dr. Franz Jung: Als Bischof eines Wallfahrtsbistums ist es mir ein Anliegen, das Wallfahrtswesen nicht nur ideell zu unterstützen oder dadurch, dass ich eine heilige Messe am Zielort der Wallfahrt zelebriere. Vielmehr will ich als einfacher Pilger mitlaufen, der sich mit den anderen Wallfahrern auf den gemeinsamen Weg macht. Nachdem ich an der Kreuzbergwallfahrt teilgenommen hatte, sprach mich Pfarrer Tobias Fuchs an, ob ich nicht auch mal an der Bad Königshöfer Wallfahrt teilnehmen würde. Und Fredi Breunig hat mir beim Frühschoppen in Wargolshausen nochmal ans Herz gelegt, ihn und die Wallfahrer nach Vierzehnheiligen zu begleiten. Da konnte ich dann nicht mehr zurück (lächelt). Jenseits dessen ist jede Wallfahrt eine wunderbare Gelegenheit, mit Menschen unkompliziert über ihr Leben, ihre Sorgen und Hoffnungen ins Gespräch zu kommen. Natürlich auch von ihren Anliegen und Wünschen an den Bischof oder das Bistum zu hören – gerade in diesem Heiligen Jahr, das uns unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ einlädt, uns gemeinsam auf den Weg zu machen.</p><p><em>POW: Was macht für Sie das Besondere dieser Wallfahrt aus?</em></p><p>Bischof Jung: Die Bad Königshöfer Männerwallfahrt ist eine Kriegsheimkehrer-Wallfahrt. Dieses Jahr feiern die Wallfahrer das 80. Jubiläum. Seit 1946 machen sich die Bad Königshöfer Männer ununterbrochen auf den Weg zu den 14 Nothelfern. Eine sehr berührende Tatsache! Viele erzählten mir unterwegs von ihren Großvätern und den dramatischen Umständen ihrer Heimkehr aus dem Krieg. Aber auch von dem Grauen, das sie erlebt, und dem Trauma, das eine ganze Generation davongetragen hat. Es war 1946 das überwältigende Gefühl der Dankbarkeit, mit dem Beistand der Nothelfer dieser furchtbaren Katastrophe auf wundersame Weise entronnen zu sein, wo Millionen andere im Krieg ihr Leben lassen mussten. Oder noch schlimmer: nach gesunder Heimkehr in den letzten Kriegstagen durch fanatische SS-Männer erschossen wurden. Angesichts der schrecklichen Bilder vom Krieg, die uns täglich erreichen, ist diese Wallfahrt und damit der Ausdruck tief empfundener Dankbarkeit für Gottes gutes Geleit nicht hoch genug zu schätzen.</p><p><em>POW: Wie haben die Mitpilger auf Sie als einfachen Teilnehmer reagiert?</em></p><p>Bischof Jung: Viele Wallfahrer waren natürlich zunächst überrascht, dass ein Bischof mitläuft. Das hatte es noch nie gegeben. Für die Wallfahrer war es ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung ihrer Tradition, die dankenswerterweise durch die Gläubigen vor Ort lebendig gehalten wird! Als „Bischof zum Anfassen“ und als Pilger unter Pilgern war es ein sehr schönes Miteinander. Natürlich durften die obligatorischen Erinnerungsbilder mit den einzelnen Ortsgruppen nicht fehlen, von Bad Königshofen über Wülfershausen und Heustreu und die anderen.</p><p><em>POW: Werden Sie nochmals an der Vierzehnheiligenwallfahrt teilnehmen?</em></p><p>Bischof Jung: Im nächsten Jahr haben wir in der Zeit nach Christi Himmelfahrt den 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg. Da geht es sicher nicht. Und außerdem möchte ich natürlich auch bei anderen Gruppen noch gerne in der Wallfahrt mitlaufen. Kurz: Die Bad Königshöfer Männer müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen, aber ausgeschlossen ist eine zweite Teilnahme nicht.</p><p><em>Interview: Markus Hauck (POW)</em></p><p>(2325/0578; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66099</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 17:44:00 +0200</pubDate><title>„Umwege führen zum Segen Gottes“</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/umwege-fuehren-zum-segen-gottes/</link><description>(POW) Siebte Ökumenische Kreuzbergwallfahrt mit fast 400 Gläubigen – „Das war ein ganz besonderer Moment“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kloster Kreuzberg&nbsp;</strong>(POW) Ausgestattet mit Wanderschuhen, Rucksäcken und Spazierstöcken sind am Samstag, 17. Mai, zirka 400 Pilgerinnen und Pilger zur ökumenischen Kreuzbergwallfahrt aufgebrochen. Vom Wanderparkplatz in Sandberg ging es hinauf zur Klosterkirche auf dem Kreuzberg, dem heiligen Berg der Franken. Gemeinsam mit Bischof Dr. Franz Jung und Regionalbischöfin Gisela Bornowski begann die Gruppe den gemeinsamen Tag mit dem Lied „Morgenstern leuchtet“. Bischof Jung und Regionalbischöfin Bornowski eröffneten die Wallfahrt, die unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs als Pilger der Hoffnung“ stand. „Hoffnung ist nicht nur eine Haltung, sondern ein Weg, den man geht“, sagte Bischof Jung. Es gehe bei der Wallfahrt darum, „immer nach vorne zu schauen und zu wissen, dass Gott mit uns geht durch die Höhen und Tiefen“. Auch Regionalbischöfin Bornowski begrüßte die Gruppe: „Man sagt: Wenn man auf den Berg steigt, kommt man anders runter als man hochgestiegen ist.“ Die Wallfahrt könne die Gläubigen in ihrer Hoffnung stärken.</p><p>Zum siebten Mal sind Jung und Alt zur ökumenischen Kreuzbergwallfahrt aufgebrochen. Der thematische Stationenweg griff die Geschichte Jakobs aus dem Alten Testament auf. Die einzelnen Stationen beschäftigten sich mit den Wegen und Umwegen des Lebens sowie Orten der Glaubensbegegnung. Die Firmlinge aus Langenleiten gestalteten gemeinsam mit Pastoralreferent Johannes Krebs den ersten Halt. Sie stellten ein großes, buntes Holzkreuz auf, auf dem sie Symbole anbrachten: eine Welle als Zeichen der Höhen und Tiefen, die Menschen aushalten müssen. Einen Anker, der symbolisch für das steht, was Halt im Leben gibt: Familie, Freunde und der Glaube. Sowie das Symbol einer Gruppe, die für die Gemeinschaft steht. Das Kreuz repräsentierte die Himmelsleiter, die in der Erzählung im Alten Testament Jakob erschien. Zum Abschluss der Station verteilten die Firmlinge „Pilger der Hoffnung“-Sticker an die Wallfahrerinnen und Wallfahrer.</p><p>Nach einem weiteren, etwas steileren Abschnitt erreichte die Gruppe eine Lichtung, auf der sich erstmals der Blick über die Rhön eröffnete. Der evangelische Pfarrer und stellvertretende Dekan im Dekanatsbezirk Bad Neustadt an der Saale, Andreas Werner, leitete die nächste Station ein. Unter einer Abdeckung verbarg sich ein Schild, das von Diakonin und Dekanatsjugendreferentin Christina Studtrucker aufgedeckt wurde. Darauf stand: „Umleitung“. „Manchmal führen uns Umwege an Orte, die wir sonst nie entdeckt hätten im Leben“, sagte Werner. „Wohin führt unsere Umleitung? Vielleicht wartet dort eine Überraschung auf uns. Wir kehren um, wir gehen zurück, denn Umwege bleiben uns nicht erspart. Aber sie führen dahin, wo wir noch nicht waren. Lasst uns gehen!“</p><p>Der sogenannte „Umweg“ führte die Gruppe über eine Wiese an eine kleine Quelle, an der Bischof Jung und Regionalbischöfin Bornowski den Einzelsegen spendeten. Die Wallfahrer waren eingeladen, sich ein Kreuzzeichen auf die Hand oder Stirn geben zu lassen. Das Angebot wurde begeistert angenommen. Für viele war es ein emotionaler Moment. Joachim Markert aus dem Dekanatsbüro in Grabfeld, der die Kreuzbergwallfahrt mitorganisiert hat, beschrieb es so: „Der Umweg führt zum Segen Gottes. Das ist oftmals auch so, wenn man auf seinen eigenen Lebensweg zurückblickt, dass man gerade in Schwierigkeiten und auf Umwegen den Segen Gottes am meisten spürt.“</p><p>In Stille ging es hinauf zu einer weiteren Station, an der ein Psalm gebetet wurde. Die Station erinnerte die Wallfahrerinnen und Wallfahrer daran, wie wichtig es ist, im Frieden miteinander zu leben. Gott habe Jakobs Gebet erhört und ihm in vielen Situationen seines Lebens geholfen. Auch die Gläubigen könnten auf den Zuspruch Gottes vertrauen.</p><p>Nach zirka zwei Stunden erreichte die Gruppe das Gipfelkreuz. Dort bot sich eine tolle Kulisse: Es wartete eine gedeckte Tafel mit Körben voller Brot und Weintrauben. Die Gläubigen nahmen auf Bänken und im Gras unter den Bäumen um die Tafel herum Platz. Bischof Jung und Regionalbischöfin Bornowski luden zum Agapemahl ein. Musikalische Unterstützung erhielten sie dabei durch eine Blasmusikgruppe um Erika Euring aus Bastheim, die speziell für die Wallfahrt zusammengestellt wurde. „Seid fröhlich als Menschen der Hoffnung. Bleibt standhaft in aller Bedrängnis und lasst nicht nach im Gebet“, sagte Bischof Jung. „Lasst uns nun miteinander essen und trinken. Wir tun dies verbunden im Frieden Gottes untereinander“, sagte Regionalbischöfin Bornowski und lud die Pilgerinnen und Pilger ein, sich gegenseitig den Frieden zu wünschen.</p><p>Nach dem Teilen von Brot und Weintrauben und dem gemeinsamen Essen sang die Gruppe den Kanon „Danket dem Herrn, denn er ist freundlich“. Die Bischöfin und der Bischof spendeten den Wallfahrern gemeinsam den Segen. Vor dem Aufbruch zur letzten Station spielte die Musikgruppe das Frankenlied, das nach Bischof Jung „auf dem Berg der Franken nicht fehlen“ dürfe.</p><p>Abschließend ging es vorbei an der Kreuzigungsgruppe und ein Stück hinab zum Kloster Kreuzberg. In einer Prozession mit musikalischer Begleitung liefen die Pilger zum Freialtar der Klosterkirche. Dabei sangen sie „Großer Gott wir loben dich“. Am Freialtar empfing Guardian Pater Korbinian Klinger die Gruppe mit dem Abschlusssegen. Die Stimmung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der Wallfahrt war ausgelassen. Maria Korbmann aus Eichelsee bei Ochsenfurt war zum ersten Mal bei einer Wallfahrt dabei: „Ich bin heute mit einer gewissen Traurigkeit hergekommen, weil eine gute Freundin diese Woche gestorben ist. Es hilft mir, jetzt einfach in der Natur zu laufen, mit Leuten zu reden. Das ist für mich das Richtige.“ Religionspädagogin Carina Sehmisch aus Bad Neustadt war mit ihrer Konfirmandengruppe bei der Wallfahrt und beschrieb ihre Eindrücke so: „Ich fand die ökumenische Gemeinschaft total schön. Dass Evangelisch und Katholisch in geschwisterlicher Gemeinsamkeit miteinander unterwegs waren. Und dass das bei den Stationen immer wieder erlebbar wurde und mit Überraschungen verbunden war.“</p><p>Auch das Resümee von Regionalbischöfin und Bischof fiel sehr positiv aus. Bischof Jung zeigte sich sehr zufrieden: „Ich freue mich, dass so viele unserem Aufruf gefolgt sind. Dass wir uns als Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung in diesem Heiligen Jahr gemeinsam auf den Weg machen konnten zum heiligen Berg der Franken, das ist etwas ganz Wunderbares.“ Für ihn gab es zwei Highlights an diesem Tag: „Die Betrachtung der Himmelsleiter als Kreuz war eine sehr schöne Deutung, die die Firmlinge vorbereitet haben. Das Zweite war ein sehr inniger Moment, als wir an der Quelle Halt gemacht haben, um den Einzelsegen zu empfangen. Ich habe gemerkt, wie viel es den Menschen bedeutet, diesen Segen auf dem Weg zugesprochen zu bekommen und den nächsten Wegabschnitt gesegnet zu gehen.“</p><p>Auch Regionalbischöfin Bornowski zog eine positive Bilanz: „Es war ein besonderer Tag, weil wir uns gemeinsam als unterschiedliche Konfessionen auf den Weg gemacht haben, Anteil an unserem gemeinsamen Weg hatten und auch einen schwierigen Weg miteinander bewältigt haben. Es ist etwas Besonderes, weil Wallfahrt in der katholischen Kirche sehr verbreitet ist. Bei uns ist es das Pilgern. Dass sich so viele Menschen zusammengefunden haben, um das gemeinsam zu machen, finde ich bemerkenswert.“ Auch für Bornowski war die Station mit der Segnung ein Höhepunkt der Wallfahrt: „Ich fand die Segensstelle an dem Brunnen sehr berührend. Da habe ich ganz innige Verbindungen gespürt. Von Du zu Du. Egal ob evangelisch oder katholisch. Das war ein ganz besonderer Moment.“</p><p>jr (POW)</p><p>(2125/0519; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66107</guid><pubDate>Sun, 18 May 2025 17:06:00 +0200</pubDate><title>„Sport verbindet Menschen“</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/sport-verbindet-menschen-1/</link><description>(POW) Bischof Dr. Franz Jung feiert mit dem Bundestag der DJK in Bad Neustadt Gottesdienst – Nächstenliebe und gegenseitige Wertschätzung als Fundament – Aufruf an die Delegierten des christlichen Sportverbands: Rassismus und Ausgrenzung entgegentreten und Inklusion fördern</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bad Neustadt&nbsp;</strong>(POW) Wo Sport und Vereinsleben auf der Basis christlicher Werte betrieben werden, gelingt es, Menschen miteinander zu verbinden und aus Krisen neue Chancen zu machen. Das hat Bischof Dr. Franz Jung am Sonntag, 18. Mai, bei einem Gottesdienst während des Bundestags der DJK (<em>eigener Bericht folgt</em>) in Bad Neustadt betont. Mit den rund 140 Delegierten des christlichen Sportverbands aus ganz Deutschland und örtlichen Gläubigen feierte er den Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt.&nbsp;<br />Angelehnt an das Evangelium, in dem Jesus seine Jünger auffordert, einander zu lieben, zeigte Bischof Jung auf, wie wichtig es sei, auch in schwierigen Situationen nicht den Mut zu verlieren oder sich gegenseitig zu verurteilen. „Gerade wenn eine Mannschaft auseinanderzubrechen droht, liegt darin die Chance für einen Neuanfang“, sagte der Bischof. Jesus selbst habe gezeigt, dass im Scheitern oft ungeahnte Möglichkeiten entstehen, und Gott auch aus scheinbarem Fluch Segen werden lasse. „Es ist eine kostbare Erfahrung, wenn Missglücktes dazu führt, darüber nachzudenken, was schiefgelaufen ist, was man in Zukunft anders machen möchte oder wie man sich neu organisiert.“&nbsp;<br />Mit Blick auf das Motto des DJK-Bundestages „DJK – Sport leben. Menschen verbinden“ hob Bischof Jung hervor, dass Liebe und gegenseitige Wertschätzung das Fundament eines erfolgreichen Miteinanders bilden. Jesus habe dieses Gebot wie ein guter Trainer in seiner Person verkörpert. „Einander lieben heißt, das Beste im anderen zu fördern, Fehler als Lernchance zu begreifen und die gemeinsame Freude in den Mittelpunkt zu stellen“, erklärte er. Der Bischof rief dazu auf, Rassismus und Ausgrenzung im Sport entschieden entgegenzutreten und insbesondere Inklusion als gelebte Nächstenliebe zu praktizieren.&nbsp;<br />Abschließend dankte Bischof Jung den Engagierten in der DJK für ihren Einsatz und ermutigte sie, weiterhin durch Fairplay, Teamgeist und christliche Werte Menschen zu verbinden. „Wenn Sie Sport so leben, wie wir es heute besprochen haben, dann wird es gelingen, Menschen zusammenzuführen und Gemeinschaft zu stiften“, sagte der Bischof.</p><p><br />(2125/0513; E-Mail voraus)</p><p>Quelle: Presse- und Informationsstelle</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64981</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 13:48:15 +0200</pubDate><title>Wir trauern um Papst Franziskus</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/wir-trauern-um-papst-franziskus-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64506</guid><pubDate>Tue, 01 Apr 2025 11:53:20 +0200</pubDate><title>Newsletter Frühjahr 2025</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/newsletter-fruehjahr-2025/</link><description>Aktueller Newsletter des Dekanat Rhön-Grabfelds</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>viel Spaß beim Lesen unseres aktuellen Newsletters. Der nächste Erscheinungstermin ist Ende Juni 2025 mit Einsendeschluss am 10. Juni 2025, falls Sie also eine Veranstaltung oder einen Termin im nächsten Newsletter bewerben möchten, senden Sie das gerne an&nbsp;<a href="mailto:dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de">dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de</a>.</p><p>Herzliche Grüße</p><p>das Team des Dekanatsbüro Rhön-Grabfeld</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67011</guid><pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:00:00 +0100</pubDate><title>POW: Zwei neue Pfarrer für den Pastoralen Raum „Am Kreuzberg“</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pow-zwei-neue-pfarrer-fuer-den-pastoralen-raum-am-kreuzberg/</link><description>Thomas Elbert und Bertram Ziegler teilen sich die Hirtensorge nach dem Leitungsmodell „in solidum“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bischofsheim/Ochsenfurt/Mellrichstadt/Würzburg</strong>&nbsp;(POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Thomas Elbert (42), Kaplan im Pastoralen Raum Mellrichstadt, und Bertram Ziegler (32), Pfarrvikar für den Pastoralen Raum Ochsenfurt und Jugendseelsorger für die Kirchliche Jugendarbeit (kja) in der Region Mainfranken, mit Wirkung zum 1. September 2025 zu Teampfarrern für den Pastoralen Raum „Am Kreuzberg“ ernannt. Sie teilen sich die Hirtensorge nach dem Leitungsmodell „in solidum“. Dienstsitz von Elbert ist zunächst Sandberg und von Ziegler zunächst Oberelsbach.</p><p>Elbert, Jahrgang 1982, stammt aus Wenighösbach. Nach dem Realschulabschluss absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung und besuchte anschließend die Berufsoberschule in Aschaffenburg. Von 2003&nbsp;bis 2008 studierte er an der Fachhochschule Aschaffenburg Betriebswirtschaft und Recht. Nach dem Abschluss als Diplom-Betriebswirt (FH) arbeitete er als Angestellter bei der Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main. Im Jahr 2012 wechselte Elbert zur Bundesbank nach Frankfurt und Düsseldorf und war dort bis zu seinem Eintritt 2014 ins Würzburger Priesterseminar im Bereich Bundeswertpapiere tätig. Von 2015 bis 2020 studierte er in Würzburg und Fribourg (Schweiz) Katholische Theologie. Sein Pastoralpraktikum absolvierte er in Marktheidenfeld und in Rauhenebrach. Bischof Jung weihte Elbert am 4. Juni 2022&nbsp;im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Im Anschluss war Elbert Kaplan im Pastoralen Raum Haßberge Süd. Seit September 2022 wirkt er als Kaplan im Pastoralen Raum Mellrichstadt.</p><p>Ziegler, Jahrgang 1992, stammt aus Baunach. Nach der Mittleren Reife an der Staatlichen Realschule Ebern im Jahr 2008 ging er ans Spätberufenengymnasium „Theresianum“ in Bamberg, wo er 2012 mit dem Abitur abschloss. Im gleichen Jahr trat er ins Priesterseminar Würzburg ein und absolvierte in Bamberg das Propädeutikum. Von 2013 bis 2018 studierte Ziegler in Würzburg und Brixen (Südtirol) Theologie und schloss als Magister Theologiae ab. Sein Pastoralpraktikum absolvierte er in Kleinostheim, Stockstadt am Main und Mainaschaff. Bischof Jung weihte ihn am 10. Oktober 2020 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Im Anschluss war Ziegler als Kaplan in Kleinostheim, Mainaschaff und Stockstadt am Main tätig. Ab 2021 war er Kaplan in der Stadtpfarrei Heilig Geist Schweinfurt. Seit 2023&nbsp;ist er mit jeweils halber Stelle Pfarrvikar für den Pastoralen Raum Ochsenfurt sowie Jugendseelsorger für die Kirchliche Jugendarbeit (kja) in der Region Mainfranken.</p><p>(0625/0140; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63300</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 10:44:28 +0100</pubDate><title>Aschaffenburg - Wir trauern - 22. Januar 2025</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/aschaffenburg-wir-trauern/</link><description>Wir trauern um die Opfer im Park Schöntal in Aschaffenburg.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63391</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:47:00 +0100</pubDate><title>Heiliges Jahr 2025: &quot;Pilger der Hoffnung&quot;</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/heiliges-jahr-2025-pilger-der-hoffnung/</link><description>Teilprojekte und Material für die Gestaltung des Heiligen Jahres im Bistum Würzburg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Heilige Jahr 2025 wurde von Papst Franziskus unter das Motto &quot;Pilger der Hoffnung&quot; gestellt. Unter diesem Leitmotiv wollen wir auch im Bistum Würzburg geistlich aufbrechen, unseren Glauben zu vertiefen und zu erneuern. Gemeinsam machen wir uns auf einen geistlichen Pilgerweg auf.</p><p>Das Projekt umfasst sechs Teilprojekte, die sowohl das persönliche Glaubensleben als auch unser Bistum als Gemeinschaft in den Blick nehmen. Wir möchten damit Möglichkeiten schaffen, den Glauben jeder und jedes einzelnen zu stärken und zugleich neue Anregungen geben, wie wir als Kirche Zeugnis von der Hoffnung geben können, die uns leitet.</p><p>Weitere Informationen unter&nbsp;<a href="https://pilgerderhoffnung.bistum-wuerzburg.de/" target="_blank" class="external-link">https://pilgerderhoffnung.bistum-wuerzburg.de/</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63393</guid><pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:00:00 +0100</pubDate><title>Newsletter Winter 2024</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/newsletter-winter-2024/</link><description>Aktueller Newsletter des Dekanat Rhön-Grabfelds</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>viel Spaß beim Lesen unseres aktuellen Newsletters. Der nächste Erscheinungstermin ist Ende März 2025 mit Einsendeschluss am 10. März 2025, falls Sie also eine Veranstaltung oder einen Termin im nächsten Newsletter bewerben möchten, senden Sie das gerne an <a href="mailto:dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de">dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de</a>.</p><p>Herzliche Grüße</p><p>das Team des Dekanatsbüro Rhön-Grabfeld</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-59211</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 14:57:52 +0200</pubDate><title>NESletter 01/2024</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/nesletter-01-2024/</link><description></description><enclosure url="https://nes.main-franken-katholisch.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_NESletter_01-2024_0c74daba8c.png" length="2236008" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser unseres NESletters,</p><p>an Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu ...&nbsp;<br />... nach langer Zeit lebt nun auch unser NESletter wieder auf, worüber wir uns sehr freuen!</p><p>Heute erhalten Sie den NESletter 01/2024 vom Dekanatsbüro Rhön-Grabfeld mit interessanten Neuigkeiten und Informationen.</p><p>Wenn Sie den NESletter nicht erhalten möchten, kontaktieren Sie uns, dann nehmen wir Sie aus dem Verteiler.&nbsp;<br />Wenn Sie jemanden kennen, der evtl. auch Interesse daran hat, können Sie diesen gerne weiterleiten oder sagen Sie dieser Person, dass sie sich im Dekanatsbüro für den NESletter anmelden kann: dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de</p><p>Wenn Sie selbst &nbsp;(eigene) Informationen für den NESletter haben, können Sie diese bis zum Redaktionsschluss an unser Büro melden. (nächster Redaktionsschluss ist der 10.06.2024)<br />Der NESletter soll voraussichtlich zunächst viermal im Jahr erscheinen. Die nächste Ausgabe ist für Ende Juni 2024 geplant.</p><p>Nun wünschen wir viel Freude beim Lesen!</p><p>Herzliche Grüße</p><p><br />das Team des Dekanatsbüro Rhön-Grabfeld</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58982</guid><pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:10:00 +0200</pubDate><title>103. Katholikentag 2024 in Erfurt</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/103-katholikentag-2024-in-erfurt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab Ende Mai 2024 findet in Erfurt der 103. Deutsche Katholikentag statt. Um allen Interessierten aus den Dekanaten Schweinfurt und Rhön-Grabfeld die Möglichkeit zu geben, daran teilzunehmen, haben wir gemeinsam einen Bus organisiert. Er bringt Sie von Schweinfurt, über Bad Neustadt nach Erfurt und zurück.</p><p>Datum:Freitag, 31.05.2024<br />Abfahrt:07:30 Uhr Schweinfurt Hbf/Busstieg<br />Zustieg:08:10 Uhr Bad Neustadt a. d. S. Busbahnhof<br />Ankunft:09:50 Uhr Erfurt<br />Rückfahrt:19:30 Uhr Erfurt<br />Kosten:60,- €* pro Person<br />(inkl. Tagesticket Katholikentag)<br />Anmeldeschluss: 26.04.2024</p><p>Vor Ort kann jede und jeder einem eigenen Programm nachgehen. Bei einigen Veranstaltungen ist jedoch im Vorfeld eine kostenlose Platzreservierung notwendig. Diese muss bitte selbstständig vorgenommen werden.<br />Das Programm des Katholikentags finden Sie hier:</p><p><a href="https://www.katholikentag.de/programmmenue" target="_blank" rel="noreferrer">www.katholikentag.de/programmmenue</a></p><p>Zeitraum:<br />Beginn: 29.05.2024 bis 02.06.2024</p><p>Anmeldung über:<br />Dekanatsbüro Rhön-Grabfeld<br />Telefon: 09771 / 80 38<br />Mail: dekanatsbuero.nes@bistum-wuerzburg.de</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-59087</guid><pubDate>Wed, 03 Apr 2024 15:20:41 +0200</pubDate><title>„Mit dir“ (Jes 41,10) nach Rom Romwallfahrt der Ministrantinnen und Ministranten 28.07. - 03.08.2024</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/mit-dir-jes-4110-nach-rom-romwallfahrt-der-ministrantinnen-und-ministranten-2807-03082024/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ministrantinnen und Ministranten,<br />endlich ist es wieder soweit, die nächste internationale Romwallfahrt für Ministrantinnen und Ministranten steht an.<br />Wir freuen uns, wenn wir mit 1.200 Teilnehmenden aus unserer Diözese in Rom sein werden und uns dort mit den erwarteten 40.000 Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Deutschland, Europa und darüber hinaus treffen werden.<br />Wallfahren heißt Gottesdienste feiern, an Menschen und Anliegen denken, anderen Ministrantinnen und Ministranten begegnen, eine Papstaudienz besuchen. Daneben wird es auch viel Zeit zum Erkunden der ewigen Stadt geben, für Eis und Geschichte, für Sonne und „Dolce Vita“.<br />„Mit dir“ heißt das Motto der kommenden Wallfahrt. Es geht um die Zusage Gottes an uns: Ich bin mit dir und genau mit dir will ich was anfangen. Aber auch unsere Antwort darauf:<br />Ja, Gott, mit dir will ich unterwegs sein. Wir freuen uns auf eine spannende Reise unter diesem Leitbild.<br />Wir sind sehr froh darüber, mit der Agentur „Abendrot Reisen“ einen Reiseveranstalter gefunden zu haben, der für uns die logistischen Fragen klärt.</p><p>Informationen:<br />Teilnehmen können alle Ministrantinnen und Ministranten ab 13 Jahren (Geburtstag vor 03.08.2011) bis einschliesslich 26 Jahre und ihre Begleitpersonen (diese können auch Ü26 sein.) Je 8 Teilnehmende U18 mindestens eine Begleitperson (Ü18). In gemischten Gruppen muss mindestens eine weibliche und eine männliche Begleitperson dabei sein.</p><p>Vorläufiges Programm (ohne Gewähr)<br />So, 28.07. Abholung in den Regionen, Aussendungsgottesdienst im Würzburger Dom, Nachtfahrt nach Rom<br />Mo, 29.07. Ankunft in Rom, Programm durch die Busbegleitung Abends: Einchecken in der Unterkunft, Abendessen<br />Di, 30.07. Tagsüber Programm durch die Busbegleitung Später Nachmittag / Abend: Papst- audienz mit Gottesdienst am Petersplatz<br />Mi, 31.07. Busprogramm<br />Do, 01.08. Tagsüber: Programm durch die Busbegleitung Abends: Diözesangottesdienst<br />Fr, 02.08. Auschecken im Hotel Tagsüber: Programm durch die Busbegleitung Abends: Nachtfahrt nach Hause<br />Sa, 03.08. Ankunft in den Regionen</p><p>Kontakt<br />Diözese Würzburg KdöR<br />Kirchliche Jugendarbeit<br />Diözesane Fachstelle Ministrant*innenarbeit<br />Ottostraße 1, 97070 Würzburg<br />Tel.: (09 31) 3 86 63-141<br />E-Mail: info@kja-ministranten.de<br /><a href="https://www.kja-ministranten.de/rom-2024" target="_blank" rel="noreferrer">www.kja-ministranten.de/rom-2024</a></p><p>Der Anmeldeschluss ist am Freitag, 26. Januar 2024</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-59076</guid><pubDate>Wed, 03 Apr 2024 08:18:04 +0200</pubDate><title>Pfarrer Paul Reder neuer Weihbischof in Würzburg</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-paul-reder-neuer-weihbischof-in-wuerzburg-2/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Papst Franziskus ernennt Teampfarrer im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen zum Weihbischof in Würzburg – Bekanntgabe am Montag der Karwoche</p><p><strong>Rom/Würzburg/Heidenfeld</strong>&nbsp;(POW) Paul Reder, Teampfarrer im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen mit Sitz in Heidenfeld, ist neuer Weihbischof in Würzburg und Titularbischof von Petina. Papst Franziskus ernannte den 52-Jährigen zum Nachfolger von Weihbischof Ulrich Boom (76), dessen altersbedingten Amtsverzicht er bereits angenommen hatte, ihn aber bat, seines Amts weiterhin zu walten, bis ein Nachfolger ernannt ist. Die Ernennung wurde am Montag der Karwoche, 25. März, um 12&nbsp;Uhr zeitgleich in Rom und Würzburg bekannt gegeben. Bischof Dr. Franz Jung teilte die Entscheidung beim Mittagsgebet im Würzburger Kiliansdom mit. Die Gläubigen im Bistum Würzburg rief er zum Gebet für den ernannten Weihbischof auf und lud zur Feier der Bischofsweihe ein: Bischof Jung wird Paul Reder am Hochfest Christi Himmelfahrt, 9. Mai 2024, um 15 Uhr im Kiliansdom in Würzburg zum Bischof weihen.</p><p>Paul Reder wurde 1971 in Würzburg geboren und stammt aus der Pfarrei Sankt Peter und Paul. Nach dem Abitur am Würzburger Riemenschneider-Gymnasium im Jahr 1990 studierte er bis 1996 an der Universität Würzburg Katholische Theologie und Philosophie mit den Nebenfächern Pädagogik und Psychologie. Anschließend arbeitete er als Dozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Altertums, Christliche Archäologie und Patrologie, später am Lehrstuhl für Dogmatik. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann weihte ihn am 7. Juni 2014&nbsp;im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Seine Primiz feierte Reder in seiner Heimatpfarrei Sankt Peter und Paul in Würzburg.</p><p>Als Kaplan wirkte Reder in der Pfarreiengemeinschaft „Oberleichtersbach/Schondra“, ehe er im September 2014 Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Jesus – Quelle des Lebens, Bad Kissingen“ wurde. 2017 wurde er Pfarrvikar in den Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ und „Fladungen – Nordheim“, 2018 auch für die Pfarreiengemeinschaft „Besengau, Bastheim“. Außerdem war Reder von 2019 bis 2023 im Priesterrat einer der beiden gewählten Vertreter der Kapläne und Pfarrvikare in den ersten sechs Dienstjahren. Im Jahr 2019 wurde er zum Notfallseelsorger und 2022 als Präventionsbeauftragter ausgebildet. Seit 2023 gehört er erneut als Pfarrer dem Priesterrat an und ist Mitglied in der Berufsgruppenvertretung der Priester. Seit Mai 2023 arbeitet er außerdem im Team der Prozesskoordination bei begründetem Verdacht des sexuellen Missbrauchs in der Diözese Würzburg mit.</p><p>2020 wurde Reder von Bischof Jung zum Pfarrer für die Würzburger Pfarreiengemeinschaft „Heiligkreuz und Sankt Elisabeth“ und die Pfarrei „Sankt Burkard“ mit Kirchenverwaltungsvorsitz für die Katholische Kirchenstiftung Käppele ernannt, wo er bis Ende September 2021 tätig war. Anfang Oktober 2021&nbsp;begann er eine zweimonatige Sabbatzeit und übernahm danach vertretungsweise pastorale Dienste in verschiedenen Gemeinden des Bistums. Zum 1. Juni 2022 ernannte ihn Bischof Jung zum Teampfarrer im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen mit Sitz in Heidenfeld, wo in der Sankt-Laurentius-Kirche die Gebeine des vor 50 Jahren seliggesprochenen Liborius Wagner ruhen. In dem Pastoralen Raum teilt sich Reder die Hirtensorge „in solidum“ mit den Teampfarrern Gregor Mühleck und Werner Kirchner.</p><p>(1324/0345; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong>&nbsp;Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-38341</guid><pubDate>Thu, 06 Feb 2020 11:02:12 +0100</pubDate><title>Projekt „klingt komisch… ist aber so!“ vorerst beendet</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/projekt-klingt-komisch-ist-aber-so-vorerst-beendet/</link><description>Nach 5 Jahren mit Veranstaltungen zu verschiedensten Themen beenden Diözesanbüro Bad Neustadt und Haus St. Michael das Projekt „klingt komisch… ist aber so!“ vorerst. Aus Kapazitätsgründen ist es aktuell nicht möglich, das Projekt weiter zu führen. Da den Initiator*innen Regina Werner und Ilka Seichter das Projekt allerdings sehr am Herzen liegt, wollen Sie eine Wiederaufnahme nicht gänzlich ausschließen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Vor 5 Jahren begannen Regina Werner (Geistl. Leitung im Haus St. Michael) und Ilka Seichter (Leiterin der Diözesanbüros) mit diesen besonderen Veranstaltungen. Sie wollten, so der Untertitel der Projektreihe, „Glauben verstehen und erleben“ l<font color="#000000">a</font><font color="#000000"><span style="background:transparent">ssen. Vieles </span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent">in Glaube und Kirche klingt für heutige Ohren</span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent"> komisch? Vieles lässt sich nicht mehr erklären? Manches hat dadurch für unser heutiges Leben an Bedeutung verloren - und könnte </span></font><font color="#000000">doch im Leben Halt und Bereic</font>herung geben.</span></p><p><span style="line-height:100%">In den ersten beiden Jahren wurden verschiedene besondere Feiertage „erklärt“, immer auch mit dem Ziel, das jeweilige Fest für das eigene Leben wieder begreifbar zu machen. So wurde z.B. vor genau 4 Jahren das Fest Mariä Lichtmess gedeutet. Was steckt dahinter, wie entwickelte sich das Fest, was bedeutet es heute…? An dem damaligen Abend wurde nach einem inhaltlichen Input auch eine so genannte „Lichtermesse“ gemacht – ein Kerzenmarkt wie früher. Dort konnten Kerzen erstanden werden, die im Anschluss gesegnet wurden. Denn das ist der Hintergrund: an Mariä Lichtmess wurden früher die Kerzen für das kommende Jahr gesegnet.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Veranstaltungen zu den verschiedenen Feiertagen wurden immer rund um den jeweiligen Feiertag angeboten. Meist kurz vorher, damit der Feiertag danach mit neuem Wissen und neuen Erkenntnissen neu erlebt werden konnte.</span></p><p><span style="line-height:100%">Ein besonderer Abend war sicher auch die Veranstaltung zum Thema Passion in Film und Theater. Martin Osterma<font color="#000000"><span style="background:transparent">nn zeigte verschiedenste Filmausschnitte, </span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent">die</span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent"> in Filmen </span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent">das Thema Passion </span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent">aufgegriffen </span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent">haben.</span></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"><span style="background:transparent"> Auch </span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent">der </span></font><font color="#000000"><span style="background:transparent">gemeinsam gegangene Auferstehungsweg in der Gemeinde Höchheim, bei dem Diakon Rudi Reuter als Referent und Wegbegleiter dabei war hat den Teilnehmern Ostern auf eine andere Weise erschlossen.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><span style="background:transparent">Nicht fehlen durfte auch ein Abend zu unserem Bistumsheiligen, dem Hl. Kilian. Diesem näherten wir uns über das Thema Mission und was das heute bedeutet, wer heute Missionar ist... eine spannende Diskussion. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%">Viele Themen wären noch zu nennen (Mariä Himmelfahrt, Dreifaltigkeitssonntag, Peter und Paul, Fastenzeit, Rosenkranzfest…) und im zweiten Jahr konnten alle Abende auch doppelt angeboten werden. Einmal in Bad Königshofen und ein zweites Mal in Bischofsheim – das Team wurde von Gabi Michelfeit und später von Corinna Zipprich unterstützt. Herzlichen Dank.</span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Auch wenn es weitere Feiertage gäbe, die heute erklärungsbedürftig sein könnten, entschied sich das Team im 3. Jahr dazu, alles rund um das Thema „Katholische Gottesdienste“ zu bearbeiten. Welche Formen gibt es, wann wird welche Körperhaltung eingenommen, wer hat welche Aufgabe und warum…? Wann wird Weihrauch genutzt und wo kommt dieser her…? Auch hier konnte Einiges hinterfragt und neu gedeutet werden. </font></span></p><p><span style="line-height:100%">Das 4. Jahr widmete sich katholischen Gebeten. Was klingt am Glaubensbekenntnis komisch? Wie kann ich eigene Gebete formulieren? Was steckt hinter dem Hochgebet? Von hier war der Schritt zu Liedern im Gottesdienst für das 5. Jahr des Projektes klein. Dafür konnte Dekanatskantor Matthias Braun gewonnen werden. Mit ihm wurden die Abende musikalischer, es wurde viele gesungen. Dabei ging es um Sakramentslieder, Psalmen, Liedern der Fasten- und Osterzeit... Und wie immer auch darum, mit welchen Erfahrungen die Teilnehmenden da sind, was sie denken, fühlen und glauben – wie sie ihren Glauben möglicherweise neu erleben können.</span></p><p><span style="line-height:100%">Wir danken allen Teilnehmenden für das Dabei-Sein. Das Projekt wurde so angenommen, wie gedacht. Nicht als fixe Reihe, bei der man zu allen Abenden kommen muss. Manche Personen waren trotzdem so gut wie immer da, andere kamen zu genau den Abenden/Themen, die sie speziell interessierten. Es entstand über die 5 Jahre trotzdem eine kleine Gruppe, man könnte fast sagen „Glaubensgemeinschaft“, in der sicher auch Fragen gestellt und beantwortet werden konnten, die sonst nirgends zur Sprache kommen können. Es war häufig eine sehr intensive (Glaubens-)Diskuss<font color="#000000">ion! </font><font color="#000000">Immer wieder </font><font color="#000000">hieß es dann am Ende des Abends „das hab ich noch gar nicht gewusst“, „es w</font>ar wieder toll“ und „jetzt sehe ich das mit neuen Augen“. Es hat Freude gemacht!</span></p>]]></content:encoded><category>Diözesanbüro NES</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36394</guid><pubDate>Tue, 30 Apr 2019 10:42:33 +0200</pubDate><title>Schrecksekunde beim Osternachtsgottesdienst</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/schrecksekunde-beim-osternachtsgottesdienst/</link><description>Rödelmaier (hf). Andrea Bayer, Mesnerin der Pfarrkirche St. Ägidius in Rödelmaier, hatte sich auf das &quot;Gloria&quot; in der Osternacht am Karsamstag in diesem Jahr ganz besonders gefreut: Da nämlich konnte sie zum erstmal nach gut einem Jahr wieder alle Glocken läuten lassen. Am Schaltpult in der Kirche drückte sie die Knöpfe. Alles leuchtete grün. Strahlend geht sie in den Kirchenraum, um die Kerzen am Licht der Osterkerze anzuzünden. Dann der Schrecken des Abends, als sie feststellt, dass die Glocken gar nicht läuten. Ein Blick in das Innere des Schaltschranks bringt schnell Klarheit: Die Sicherung war nicht eingerastet. Dann aber ist es deutlich zu hören: Alle drei Glocken läuten wieder. Man merkte, wie der Mesnerin ein Stein vom Herzen fiel. Im Kirchenraum selbst hatte man davon nichts mit bekommen. Da waren die kräftigen Töne der Orgel zu hören und die Gläubigen, die kraftvoll mit sangen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Prälat Bernold Rauch hatte zunächst vor dem Gotteshaus das Osterfeuer gesegnet und dort die Osterkerzen der Pfarrei und des Karmelitinnenkloster entzündet. Gemeinsam mit dem Altardienst und den Gläubigen zog er in das Gotteshaus ein. Mit dem bekannten &quot;Lumen Christi&quot; wurden zunächst die Kerzen der Ministranten, dann die der Gläubigen entzündet. Die Lesungen aus dem Alten Testament gehören ebenso zur Osternachtsliturgie wie das &quot;Gloria&quot;. Dann erklingt nach dem Gründonnerstag wieder die Orgel, die Ministranten läuten die Altarglocken und auch die Glocken im Turm der Kirche verkünden die Auferstehung Christi. War die Kirche Rödelmaier bis dahin nur vom Schein der Kerzen erhellt, so erstrahlte sie nun wieder im vollen Lichterglanz. Der Gesang der Schwestern aus dem Karmel Regina pacis gehört seit vielen Jahren ebenfalls zur Liturgie in der Ortskirche von Rödelmaier.</p><p>Die &quot;Karwoche&quot; zog sich in diesem Jahr über fast zwölf Monate, sagte Mesnerin Andrea Bayer. Sie ist gleichzeitig Kirchenpflegerin und verweist damit auf die dringend notwendige Glockensanierung. Zuletzt konnte lediglich noch eine Glocke geläutet werden, &quot;dann ging gar nichts mehr.&quot; In den 1980er Jahren waren die Glocken der Kirche von Rödelmaier letztmals grundlegend saniert worden, fand sie in den Unterlagen heraus. Kein Wunder, dass nun einige Arbeiten anstanden. Eine der Glocken musste bei der Sanierung vollkommen demontiert und wieder neu eingerichtet werden. Neue Verschraubungen und Verbindungen waren an einer weiteren Glocke erforderlich, außerdem war ein neuer Glöppel notwendig, da der bisherige das Glockeninnere zu stark schädigte. Neue Läutemaschinen mussten eingebaut werden und ein Überspannungsschutz war notwendig geworden.</p><p>Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen wird noch ein Turmfenster instand gesetzt Insgesamt verschlang die Instandsetzung der Steuerung des Geläutes, der Turmuhr, des Leiteraufgangs und der Elektrik rund 11.000 Euro. Erfreulich: Die Diözese Würzburg hatte für die Kirchengemeinde ein besonders Ostergeschenk parat: 40 Prozent Zuschuss gewährt sie, hieß es in einem Schreiben, das in der Karwoche eintraf. Die Restkosten müssen von der Kirchengemeinde und aus Spenden der Gläubigen getragen werden, sagt die Kirchenpflegerin. Wichtig ist ihr aber, dass nun wieder zu den Gottesdiensten und zu den Gebetszeiten in Rödelmaier die Glocken läuten.</p><p>Die älteste Glocke datiert aus dem Jahr 1513. Sie trägt die Inschrift &quot;Ave Maria gratia plena&quot; Gegrüßet seist Du Maria&quot;. Allerdings zeigt sie nicht, wie zu vermuten ist, das Motiv der Muttergottes, sondern der Heiligen Barbara. Sie gehört damit zu den ältesten Glocken des Landkreises Rhön-Grabfeld, sagt Andrea Bayer. Reliefs der Muttergottes und des Heiligen Ägidius schmücken die kleinste Glocke. Sie wurde 1754 gegossen. &quot;Ora pro nobis&quot; - bittet für uns - ist auf ihr zu lesen. Weiter steht dort: &quot;Durch Feuer bin ich zerflossen, Martinus Büttner, hat mich gegossen.&quot; Keine Information gibt es über die dritte Glocke, sagt die Mesnerin. Dort ist auch keine Inschrift oder ein Relief zu erkennen.</p><p>Text: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36460</guid><pubDate>Tue, 13 Nov 2018 15:05:14 +0100</pubDate><title>Innovationspreis 2018 für das Pflegeübungszentrum PÜZ</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/innovationspreis-2018-fuer-das-pflegeuebungszentrum-puez/</link><description>Erstmals ist der Häusliche Pflege Innovationspreis auf einer eigens dafür ausgerichteten Konferenz in Berlin verliehen worden. Der Preisträger ist das Pflege-Übungs-Zentrum des Caritas-Verbands Rhön-Grabfeld aus Bayern. Das „einfache wie geniale“ Konzept überzeugte die Expertenjury.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Berlin // Der diesjährige Preisträger des Häusliche Pflege Innovations­preises ist der Caritas-Verband Rhön-Grabfeld mit seinem Pflege-Übungs­zentrum (PÜZ). Angelika Ochs, die Geschäftsführerin des Caritas-Verbands nahm den mit 3 000 Euro dotierten Preis entgehen. Zusätz­lich gab es vom langjährigen Spon­sor opta data eine Teilnahme für zwei Personen am opta data Expertenfo­rum auf Fuerteventura. Ochs zeigte sich von der Ehrung überwältigt: „Das ist ein ganz besonderer Preis.“ Sie gab das Lob direkt an ihre beiden Mitarbeiterinnen weiter, die einen maßgeblichen Anteil am Entstehen des Pflege-Übungszentrums hatten. „Ohne Johanna Dietz und Ulli Feder gäbe es das PÜZ nicht“, sagte Ange­lika Ochs. Das Urteil der Juroren An­dreas Heiber, Peter Wawrik, Thomas Sießegger und Häusliche Pflege-Chef­redakteur Lukas Sander war eindeu­tig. „Dieses Konzept war in diesem Jahr das bei weitem Beste“, betonte die Jury. Auch Sozialrechtsexperte Prof. Ronald Richter der die Laudatio hielt, war voll des Lobes: „Beim Lesen des Konzeptes, dachte ich, warum ist darauf noch niemand gekommen.“ In dem Zentrum können Angehö­rige üben, wenn sie plötzlich vor ei­ner Pflegesituation stehen. Sie loten hier aus, ob sie mit der Pflege über­haupt zurechtkommen. „Die Pflege­fälle träfen die betroffenen Angehöri­gen meist unerwartet. Zudem sei für die meisten undurchschaubar, wel­che Hilfen es gibt“, stellte Richter fest.</p><p>„Nachahmenswert“</p><p>Auch Peter Wawrik schloss sich dem Lob an. Diese Einrichtung sei im Hinblick auf andere Bundesländer schnell übertragbar. Es biete eine sinnvolle Möglichkeit der Entlastung. Dadurch entstehe eine Win-win-Si­tuation für beide Seiten, so Wawrik. Das Pflege-Übungszentrum im frän­kischen Mellrichstadt wird zunächst zwei Übungsplätze bereithalten, es gebe aber die Möglichkeit die Ein­richtung auf vier Übungsplätze aus­zubauen, so Ochs.</p><p>„Positives Signal“</p><p>Überall strahlende Gesichter. Auch Chefredakteur Lukas Sander zeigte sich zufrieden. Man habe sich ent­schieden, dem Häusliche Pflege In­novationspreis einen würdigen Rah­men zu geben. Mit der Konferenz bei der es um das Zukunftsthema der ambulanten Pflege geht, wie man in Zeiten des Fachkräftemangels Per­sonal gewinnt, solle auch ein Signal gegeben werden, dass es sich lohne auf innovative Konzepte zu setzen, so Sander.</p><p>Ronald Richter, der eine launige, wie kurzweilige Keynote zum Beginn der Veranstaltung hielt, machte deut­lich, dass es Veränderungen dringend nötig seien. „Die Innovationskraft muss aus der Branche kommen. Fol­gerichtig ist es, dass gerade die Pflege­dienste mit den innovativen Personal­konzepten auch in den letzten Jahren den Innovationspreis gewonnen ha­ben“, hob der Sozialrechtler Prof Ro­land Richter in seiner Keynote hervor. Bezugnehmend auf den neuen Pfle­gebedürftigkeitsbegriff ging er auf die Mängel, die bisher bestehen ein: „Schon jetzt müsste man sagen, wir brauchen einen neuen Pflegebedürf­tigkeitsbegriff“. Auf den Gesetzge­ber könne die ambulante Pflege nicht warten. „Wir müssen den Begriff der Pflege neu kreieren“, so Richter. Wie es geht, zeigten die Gewinner der letzten drei Jahre, die ihre prämier­ten Konzepte auf der Konferenz prä­sentierten. Den Beginn machte An­gelika Pfab, Vorstandsmitglied der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg in Berlin. Sie stellte das Konzept einer Initiative für einer attraktiven Ausbil­dung vor, das während ihrer dama­ligen Tätigkeit als Geschäftsführerin der Agaplesion Pflegedienste entwi­ckelt wurde.</p><p>Für Nicole Gatz, Geschäftsführe­rin Hilfe Daheim aus Hamburg, steht die Mitarbeiterorientierung an ers­ter Stelle. Gatz stellte vier Säulen des betrieblichen Gesundheitsmanage­ments ihres Pflegedienstes vor. „Ich bin immer schnell dabei zu beweisen, dass ich es gut meine mit den Mit­arbeitern meine. Viele bringen einen Rucksack an schlechten Erfahrungen mit, wenn sie bei uns anfangen“, so Gatz. Eine Besonderheit sind Indivi­duelle Absprachen, die mit den Mit­arbeitern getroffen werden. In diesen wird deren Privatleben berücksich­tigt. Zudem gibt es spezielle Eltern­touren. „Wir garantieren den Eltern Urlaub in den Ferien“, betonte Gatz. Das sei jedes Mal eine große Heraus­forderung. „Wir sind aber auch im­mer froh, wenn wir es über die Fe­rien geschafft haben“, so Gatz, die darauf hinwies, dass gerade dieser Aspekt neue Mitarbeiter ins Unter­nehmen bringe.</p><p>Stefanie Freimuth-Hunfeld, Ge­schäftsführerin Caritas Pflegedienst Unterems aus Papenburg, hat sich entschieden den Caritas Pflege­dienst in kleinen Teams zu führen. Diese Teams bestehen aus sieben bis neun Mitarbeitern. Jedes Team hat eine Teamleitung mit Praxisanleitern, Wundmanagern und Pal­liativfachkräften. Vorteile seien die die eigenständige Gestaltung von Dienst und Urlaubsplanung. Wichtig sei dabei, dass immer jemand hier die Verantwortung habe. „Alles was mit Verwaltung zusammenhängt, wird aus den Teams genommen“, wies Freimuth-Hunfeld hin.                                                                                </p><p>Einen ausführlichen Bericht zum Innovationskongress und dem Gewinnerkonzept des Innovati­onspreises 2018 lesen Sie in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Häusliche Pflege.</p><h2>Downloads</h2>
Laudatio zum PÜZ (pdf, 84 KB)<br />Laudatio zum PÜZLaudatio zum PÜZ von Prof. Ronald Richter
<p>Um eine Datei auf Ihren Rechner herunter zu laden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und wählen &quot;Ziel speichern unter&quot; aus dem Kontextmenü.</p><p> </p><p><em><br /></em></p><p><em><br /></em></p><p><em><br /></em></p><p><em><br /></em></p><p><em>Bild und Text wurde uns zur Verfügung gestellt von: Vincentz Network GmbH &amp; Co. KG</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36349</guid><pubDate>Thu, 19 Jul 2018 11:46:43 +0200</pubDate><title>Flottes Auto für den Pflegedienst</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/flottes-auto-fuer-den-pflegedienst/</link><description>Die Sparkasse Bad Neustadt hat der Caritas für Pflegedienste einen Neuwagen zur Verfügung gestellt. Bezahlt wurde der Opel Adam aus den Erlösen des PS-Sparens. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Neuwagen, der im auffälligen Sparkassendesign dekoriert und mit Caritas-Aufklebern versehen ist, wird für Fahrten der Sozialstationen im Landkreis eingesetzt werden. Caritas-Geschäftsführerin Angelika Ochs bedankte sich im Namen der Mitarbeiter der Sozialstationen beim Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, Georg Straub. Der Caritas-Opel Adam ist ab sofort unterwegs. Über die flotte Spende freuen sich bei der Übergabe gemeinsam: der Vorsitzende der Sozialstation Bad Neustadt, Alois Heinisch, der stellvertretende Sparkassen-Vorstand Klaus Grenzer, Gudrun Rathgeber von der Sozialstation Bad Königshofen, Uli Feder von der Pflegedienstleitung Mellrichstadt, Caritas-Kreisgeschäftsführerin Angelika Ochs, Bruno Kleinhenz von der Pflegedienstleitung Bad Neustadt und Sparkassenchef Georg Straub.</p><p>©Stefan Kritzer</p><p> </p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36464</guid><pubDate>Wed, 07 Mar 2018 09:26:58 +0100</pubDate><title>„Die Liebe höret niemals auf“</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/die-liebe-hoeret-niemals-auf/</link><description>Ein Theaterstück aus Texten, die keinen wirklichen Autor haben, die ohne feste Ordnung zusammengestellt sind und die im Buch der Bücher, der Bibel, stehen, ein solches Theaterstück ist dem Ensemble Theatrum mit dem „Hohen Lied der Liebe“ gelungen, mit dem es am vergangenen Samstagabend in der Kirche St. Bartholomäus in Eußenhausen gastierte. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Stück ist Menschen, die die Bibel lesen oder kennenlernen möchten, gewidmet. Es wird eine Geschichte erzählt, die heute geschehen könnte zwischen Mann und Frau. Es werden Fragen an die Liebe gestellt, an die erste Liebe, die körperliche Liebe, die verlorene Liebe, die sinnlose und schmerzhafte, aber auch die Liebe zu Gott und die allumfassende Liebe. Nikoline F. Kruse hat mit der Wüste als Hintergrund ein Bühnenbild-Gemälde geschaffen, das das sanfte Eintauchen in die Weite der Mystik tiefer spüren lässt. Rechts und links davon stehen Bäume, die die Jahreszeiten der Liebe andeuten. Das Hohelied Salomos ist im Alten Testament und im jüdischen Tanach zu finden und ist eine Sammlung zärtlicher, teilweise erotischer Liebeslieder, die das Suchen und Finden, das Sehnen und gegenseitige Lobpreisen zweier Liebender schildert. Das Ensemble Theatrum hat das exzellent umgesetzt.</p><p>Eva Gerlach, Pianistin und Kirchenmusikerin, begleitete das Ensemble gekonnt und professionell am Klavier und an der Orgel und bediente sich gemeinsam mit dem Weltmusiker Rainer Schwander aus der Quelle der unterschiedlichen Kulturkreise von Islam, Christentum und Judentum. Kompositionen aus der arabischen Kunstmusik wanderten mit hebräischen Liedern und Klezmer-Klängen zwischen Orient und Okzident. Eva Gerlach hatte dazu Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach ausgewählt.</p><p>„Wer ist es, die da herabschaut“, fragte Salomo (Hubertus von Krosigk) mit der Schriftrolle in der Hand. Dazu sang er hebräisch „Uri tsafon“ aus dem Hohe Lied. Sulamith (Friedrike von Krosigk) näherte sich ihm und reichte eine Schale mit Wein und Trauben. Salomo schreibt imaginär mit einer Feder in die Luft und preist ihre Schönheit. Sie singt „Lamma bada“, traditionell arabisch. Rainer Schwander untermalte die Gesänge und Texte mit seinem vielseitigen Instrumentarium aus Sopransaxophon, Querflöte, Gemshorn und verschiedenen Percussion-Instrumenten. Tanz und Liebesgeflüster, dann verschwindet das Paar hinter dem Gemälde, wo Schattenumrisse das Liebesspiel vermuten lassen. „Ich suchte ihn, aber ich fand ihn nicht“, rezitierte Sulamith und ließ dazu die Kastagnetten klappern, als Salomo verschwunden ist, toll vom Spiel am Klavier begleitet. Sie beschwört die Töchter Jerusalems, dass sie ihrem Geliebten, wenn sie ihn finden, sagen sollen, dass sie krank vor Liebe ist. Mit „Rabbi Montenyu“ erklang traditionelle Klezmermusik. Sehr ausdrucksvoll waren „Improvisation für Gemshorn und Orgel“ und die „Sarabande in e-moll“ mit Eva Gerlach und Rainer Schwander. Hinter der Wand deklamierte Hubertus von Krosigk den Prediger Salomo im 3. Kapitel des Alten Testaments. „Alles hat seine Zeit, geboren werden und sterben, pflanzen und ausreißen, töten und heil werden, suchen und finden, schweigen und reden, und hassen und lieben“. Weitere Texte der christlichen Mystikerin Mechtild von Magdeburg, ein Liebeslied von Rainer Maria Rilke und der Text des islamischen Mystikers Djalaluddin Rumi „Ergreife den Saum seiner Gnade, weil er dir im Nu entflieht“ ergänzten das Spiel. Auch ein modernes Lied war zu hören. „Du, Du, Du“ nach André Heller sprach natürlich auch von der Liebe. Dann entrollten die beiden Liebenden eine Schriftrolle über den gesamten Mittelgang. „Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe höret niemals auf“ stand darauf in großen Lettern das Hohe Lied der Liebe aus dem 1. Korintherbrief des Apostels Paulus. Mit der Salsa Morgana setzten Eva Gerlachund Rainer Schwander einen starken Schlusspunkt. Der verdunkelte Kirchenraum irritierte zunächst, bis das Publikum das Ende der Aufführung realisierte. Starker Applaus belohnte die Mitglieder des Ensembles für ihr intensives Spiel. Der Spagat zwischen den Jahrtausende alten Liedern und Liedern der Neuzeit ist gelungen.</p><p>Zu Beginn begrüßte Dagmar Dietz, die Vorsitzende des Eußenhäuser Pfarrgemeinderates, die zahlreich erschienen Besucher. Ilka Seichter, Leiterin des Diözesanbüros Bad Neustadt, die die Organisation in Händen hatte, konnte das Ensemble nach Eußenhausen und Leutershausen zum 3. Mal im Dekanat und nun wiederum in Eußenhausen begrüßen. Dabei dankte sie dem Pfarreienteam für die Kooperation.</p><p>Das Ensemble Theatrum ist ein freies Theaterensemble mit Heimatbühne und Künstlerwerkstatt im Schloss Hohenerxleben in Sachsen-Anhalt, zwischen Magdeburg und Halle gelegen, das sich seit 1997 mit seinen regelmäßigen Veranstaltungen als „hochkarätigen, ernstzunehmenden Theaterstandort“ etabliert hat.</p><p>Text und Bilder: Brigitte Gbureck</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36481</guid><pubDate>Wed, 07 Mar 2018 09:24:45 +0100</pubDate><title>Die neue „Pfarrei der Woche“ kommt aus der Rhön</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/die-neue-pfarrei-der-woche-kommt-aus-der-rhoen/</link><description>Aus der Pfarreiengemeinschaft „Um den Michaelsberg“ kommt die neue „Pfarrei der Woche“ auf Radio Horeb. Unter rund deutschen 10.000 Seelsorgeeinheiten wurde St. Michael Heustreu ausgewählt, um die Radiohörer durch den 5. Fastensonntag zu begleiten. Am 18.03. um 10:00 Uhr überträgt der katholische Sender den Sonntagsgottesdienst mit Pfr. Frank Mathiowetz bundesweit live. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktion „Pfarrei der Woche“ läuft seit mehreren Jahren sehr erfolgreich auf Radio Horeb. Neben der Gottesdienstübertragung sind die jeweilige Pfarrgemeinde und ihre Besonderheiten Thema einer eigenen Sendung.</p><p>Als „Pfarrei der Woche“ präsentiert sich St. Michael am Donnerstag, 15.03., um 13 Uhr im Radio. Pfarrer Mathiowetz spricht über das Leben in der Rhön, Engelverehrung rund um den Michaelsberg und über seinen Dienst als Pfarrer. Nachzuhören ist das Interview nach der Ausstrahlung auf www.horeb.de unter „Programm – Pfarrei der Woche“.</p><p><strong>Hörertreffen nach dem Gottesdienst<br /></strong>Radio Horeb bereichert seit 20 Jahren die deutsche Medienlandschaft mit den Schwerpunkten Liturgie, Lebenshilfe, Spiritualität, Nachrichten und Musik. <br />Der Sender aus dem Allgäu hat über 50 Mitarbeiter und finanziert sich ausschließlich aus freiwilligen Hörerspenden. <br />Am 18.03. gibt es beim Hörertreffen im Pfarrheim um ca. 11:30 Uhr nach dem Radiogottesdienst die Möglichkeit, Mitarbeiter und aktuelle Projekte des Senders kennen zu lernen.</p><p>Im Heustreu ist Radio Horeb zu empfangen mit Digitalradio DAB+, einer eigenen Handy-App, Kabel digital, Satellit, Telefon sowie auf der Internetseite www.horeb.org. Viele Sendungen können auf der Homepage als Podcast nachgehört werden (Eucharistiefeiern nur live). </p><p><strong>Ab 18.03. stehen im Pfarrbüro von St. Michael in Heustreu Leihradios mit der blauen „Horeb-Taste“ zum Ausleihen bereit, mit denen man das Programm des Senders kostenlos testen kann.</strong></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Pfarreiengemeinschaften</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36488</guid><pubDate>Wed, 31 Jan 2018 09:11:44 +0100</pubDate><title>erfolgreicher Beginn</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/erfolgreicher-beginn/</link><description>Die neue Jahres-Reihe des Projektes &quot;klingt komisch... ist aber so!&quot; hat am 24.1. erfolgreich begonnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Inhalt bezieht sich dieses Jahr v.a. auf Fragen rund um katholische Gebete. Am ersten Abend ging es daher im Haus St. Michael in Bad Königshofen um eine Sammlung von Gebeten und darum, was die Teilnehmenden damit verbinden. In einem regen Austausch wurden Erinnerungen wach, Gebete rezitiert und über heutige Gepflogenheiten ausgetauscht.<br />Beim Input ging es wieder um die biblischen Grundlagen des Betens, was mit Egli-Figuren dargestellt wurde.</p><p>Die nächsten Termine sind 15. März, 16. Mai, 19. Juli, 10. Oktober, 29. November. Eine Teilnahme an einzelnen Terminen ist jederzeit möglich. Infos und Anmeldung im Diözesanbüro: 09771-8038</p>]]></content:encoded><category>Eigene Region Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36468</guid><pubDate>Fri, 26 Jan 2018 11:12:17 +0100</pubDate><title>Bei so mancher Kirchentüre erstmal überlegt...</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bei-so-mancher-kirchentuere-erstmal-ueberlegt/</link><description>Bad Neustadt (hf). Vom 1. bis 24. Dezember 2017 haben Diözesanbüro Bad Neustadt und Main-Post zum zweiten Mal ein &quot;Kirchentürenrätsel&quot; gestartet, das unter dem Motto des Adventsliedes &quot;Macht hoch die Tür...&quot; stand. Aus den Pfarreiengemeinschaften der Altlandkreise Bad Königshofen, Bad Neustadt und Mellrichstadt galt es jeweils eine abgebildete Kirchentüre zu erraten. Ein  nicht ganz einfaches Unterfangen, wie die drei Preisträger bei der Übergabe der Gewinne in der Redaktion unserer Zeitung in Bad Neustadt sagten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Einige habe ich gleich erkannt,&quot; meint Alois Wehner aus Windshausen. Der Grund: Er ist Krippenbauer und hat für viele Kirchen in Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen schon einmal einen Krippenstall gebaut. &quot;Daher war es für mich doch recht einfach.&quot; Immerhin hat er von den 24 Kirchentüren 16 richtig geraten. Überlegen musste dabei schon so manches Mal Judith Slabsche aus Bad Neustadt, &quot;aber dann habe ich doch die eine oder andere schnell erkannt, zum Beispiel Junkershausen.&quot; Wichtig seien auch die Hinweise in dem Text zur jeweiligen Kirchentüre gewesen.</p><p>Alexander Herbert aus Hausen meint, dass dadurch dass die jeweilige Pfarreiengemeinschaft genannt wurde, der Suchbereich immer eingegrenzt gewesen war und man konnte die einzelnen Kirchenbereiche durchgehen. Schwierig wurde es aber doch so manchesmal unter anderem in Bahra, wo die Kirchentüre nicht von außen sichtbar ist oder auch in Bad Königshofen. Hier war es der Eingang der Klosterkirche, der gesucht war. Im Mellrichstädter Raum hatte sich so mancher gleich zu Anfang verschätzt, als er die Sebastianskapelle in Mellrichstadt vermutete, es sich aber um den Eingang der Kirche in Hendungen handelte. Interessant übrigens: Ein Tipp kam sogar aus Spanien und zwar vom ehemaligen Pfarrer von Saal, Alfred Scheller. Er war in den 1985er Jahren Kaplan in Bad Königshofen und hatte die Klosterkirche richtig erkannt.</p><p>Wie war eigentlich die Beteiligung in diesem Jahr? Ilka Seichter vom Diözesanbüro Bad Neustadt spricht von 230 Tipps, die abgeben wurden. Etwas weniger als im Vorjahr. &quot;Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden, dass die Leser mitgemacht haben.&quot; Wird es weiter gehen? Ilka Seichter: Ja wir haben noch entsprechenden Kirchentüren, um in diesem Jahr zum letzten Mal dieses adventliche Rätsel zu starten. Außerdem mache es auch Spass unterwegs zu sein und die Kirchentüren aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Zum Beispiel die bemalte Kirchentüre in Unsleben mit den Schriftzügen an den Eisenbändern oder Hinweise auf Julius Echter, der die Kirche umbaute, die Bewohner in der Reformationszeit zur katholischen Religion zurück holte und dies in Stein meißeln ließ.</p><p>Dann der spannende Augenblick der Gewinnübergabe. Ein Fotoshooting bei Andrea Friedrich-Rückert &quot;Foto Engele&quot; in Bad Königshofen hat Judith Slabsche aus Bad Neustadt gewonnen. Theaterkarten für &quot;Das hohe Lied der Liebe&quot; in Eußenhausen bekam Alois Wehner aus Windshausen. Den Hauptgewinn: Die Adventsfahrt nach Huysburg mit Unterkunft in einem Doppelzimmer gewann Alexander Herbert aus Hausen in der Rhön.  </p><p>Bild und Text: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>Adventsrätsel</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36436</guid><pubDate>Fri, 26 Jan 2018 11:00:16 +0100</pubDate><title>Gebetshaus</title><link>https://nes.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/gebetshaus/</link><description>Reyersbach (me). „Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts“, dieser Ausspruch des Gründers des Augsburger Gebetshauses Johannes Hartl ist auch für das neu gegründete  „Gebetshaus Rhön“ gültig - denn das Gebet soll auch hier im Vordergrund stehen. Ideengeber für ein „Gebetshaus Rhön“ ist der katholische Diakon Hans-Günther Zimmermann. „Die Idee ist in den vergangenen drei Jahren gewachsen, unter anderem durch das Kennenlernen von anderen Gebetshäusern.“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Günther Zimmermann teilte seine Vision zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis. Schnell fand sich eine Gruppe an Frauen und Männern, die sich für die Idee begeisterten. „Es geht schlicht und einfach darum einen unkonventionellen Ort der Gastfreundschaft, der persönlichen Begegnung und des Gebets in ökumenischer Offenheit zu schaffen, als eine Anlaufstelle für Menschen, die ein offenes Ohr suchen und dabei auch einen tieferen Kontakt zu Gott&quot;, erklärte Zimmermann. Momentan umfasse die Initiative rund 18 Personen, die das Projekt ehrenamtlich begleiten und unterstützen.<br /><br />Auf Interesse stieß das Projekt auch im Dekanat Bad Neustadt. Zimmermann erhielt von der Diözese Würzburg die Erlaubnis, in Absprache mit dem Dekanat das Projekt für zunächst ein Jahr zu starten. Bei Erfolg soll es weitergeführt werden.<br />Als Ort für das Gebetshaus konnte das alte Pfarrheim in Reyersbach angemietet werden. Seit Mitte Oktober trafen sich die interessierten Frauen und Männer regelmäßig zum Gebet. „Wir haben mit 12 Stunden Gebet pro Woche begonnen.&quot; Zwischenzeitlich wurde ein Trägerverein gegründet, eine Satzung ausgearbeitet und ein Programm für das Jahr erstellt.<br />Vorsitzender des Trägervereins ist Diakon Hans-Günther Zimmermann, von katholischer Seite gehört als stellvertretende Vorsitzende Marion Eckert (Oberweißenbrunn) zur Vorstandschaft. Stellvertretender Vorsitzender von evangelischer Seite ist Pfarrer Gerhard Jahreiß (Mühlfeld). Die Tätigkeit der Kassenführung und des Schriftführers übernimmt Heike Krüger (Haselbach). Weitere Vorstandschaftsmitglieder sind Sven Weber und Mark Winkler, sie wurden zu Beisitzern bestimmt. Die Kassenprüfer sind Ingrid Heuring und Alfred Dahinten.<br /><br />Als Logo für das Gebetshaus wurde ein Leuchtturm ausgewählt und der Titel „LightHouse&quot;, eingebettet in eine Christusdarstellung. Denn der Glaube an Jesus Christus vereint über Konfessionen hinweg die Mitglieder des Gebetshauses. Nicht die Unterschiede, sondern eine „versöhnte Verschiedenheit&quot; wie sie von Spitzenvertretern von evangelischer und katholischer Kirche in Deutschland angestrebt wird, sollen das Miteinander prägen.<br />Hans-Günther Zimmermann wird neben dem Aufbau des Gebetshauses weiterhin als Diakon in der Pfarreiengemeinschaft „Besengau, Bastheim&quot; tätig sein. Schwerpunkte werden wie bisher die sonntäglichen Wortgottesfeiern, Taufen, Beerdigungen und die Seelsorge am Simonshof sein. Kommunion- und Firmkatechese werden in Absprache mit Pfarrer Wiktor von Mellrichstadt aus mitgetragen.<br /><br />Offiziell startet das „Gebetshaus Rhön&quot; am Freitag, 23. Februar mit einem Alpha-Glaubenskurs, der jedoch im Dorfgemeinschaftshaus in Rödles stattfinden wird. Bis Mitte Mai wird der Alpha-Glaubenskurs jeden Freitag Abend ab 19 Uhr angeboten. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen unter: gebetshaus-rhoen@online.de<br /><br />Das Gebetshaus ist zu folgenden Zeiten geöffnet: <br />Montag von 10 bis 12 Uhr, <br />Dienstag von 17 bis 20 Uhr, <br />Mittwoch von 13 bis 15 Uhr, <br />Donnerstag von 17 bis 20 Uhr und <br />Freitag von 18 bis 20 Uhr. <br />Aufgrund von Fasching, kann das Pfarrheim in Reyersbach vom 1. bis 14. Februar nicht genutzt werden, vorübergehend wird das Gebet im Kolpinghaus in Bastheim stattfinden.</p><h4>Fragen an Hans-Günther Zimmermann</h4><p><strong>1. Das Gebetshaus soll Antwort auf die sich veränderte pastorale Situation geben. Was meinen Sie damit?</strong></p><p>HGZ: „Der moderne Mensch will sich nicht mehr in alte Glaubenstraditionen einfügen, ist jedoch bereit sich mit authentischen Erfahrungen von Glauben auseinander zu setzen. Wir brauchen dringend Orte, in denen Menschen, die der Kirche kritisch gegenüber stehen, in ihren Fragen, in ihrer Sehnsucht nach Leben und Glauben, in ihren Lebenswunden ernst genommen werden. Orte, an denen sie Gastfreundschaft erleben. An denen sie Menschen erleben, die vom Glauben an Jesus bewegt sind. Orte, in denen der lebendige Glaube neu erfahren und in vielfältigen Formen des Gebets eingeübt werden kann.&quot;</p><p><strong>2. Welche Ziele verfolgt das Gebetshaus?</strong></p><p>HGZ: Das 'Gebetshaus Rhön' ist ein Ort, an dem Menschen gastfreundlich empfangen werden. Es wird von einem ökumenischen Team getragenen und von mir als katholischen Diakon geleitet. Es hat eine einladende Offenheit gegenüber Menschen anderer Konfessionen. Menschen dürfen spüren, dass sie ungeachtet ihres Hintergrunds oder ihrer Lebenssituation herzlich willkommen sind.<br />Traditionell Glaubende können ihren Glauben vertiefen. Menschen, die zweifeln, ihren Glauben verloren haben oder bisher nie glaubten, können durch das Gebetshaus einen Zugang finden.<br />Es liegt uns am Herzen, Menschen in ihrer Freiheit achten und sie behutsam auf ihrem persönlichen Weg zu begleiten</p><p><strong>3. Welche Angebote wird es im Gebetshauses geben?</strong></p><p>● Liturgisches Gebet am Morgen und Abend<br />● Andachten und Gottesdienste zu bestimmten Anlässen<br />● Persönlicher Empfang der Gäste, eventuell Teestube und kleiner Imbiss<br />● Gesprächs- und Gebetsangebot<br />● Hinführung zur Stille / Gottes Gegenwart<br />● Zeiten des Lobpreises u.a. mit neuen geistlichen Liedern,<br />● spezielle Wortgottesdienste mit persönlicher Segnung etc.<br />● tägliche Eucharistische Anbetung, in Stille und evtl. gestaltet<br />● Aufnehmen von persönlichen und allgemeinen Gebetsanliegen<br />● Glaubenskurse z.B. 'Alphakurse', als Hinführung und Vertiefung des Glaubens<br />● Besondere Gebetsabende: Eucharistiefeiern, Lobpreisgottesdienste, 'Night-Fever',<br />'Barmherzigkeitsabende'<br />● Und was immer aufbrechen wird aus der Sehnsucht nach mehr Gebet</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>