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Diakon Reuter verlässt das Katholische Senioren-Forum

Diakon Rudi Reuter, pastoraler Mitarbeiter in der Pfarreiengemeinschaft Grabfeldbrücke, Bad Königshofen, übte die vergangenen acht Jahre zusätzlich das Amt des Dekanatsaltenseelsorgers aus. Coronabedingt wurde Diakon Reuter nun in kleiner Runde von Elisabeth Brüger, Dekanatsvorsitzende des Katholischen Senioren-Forums im Dekanat und von Norbert Kraus, Regionalreferent des diözesanen Senioren-Forums verabschiedet.

Der damalige Generalvikar des Bistums, Dr. Karl Hillenbrand, ernannte Diakon Reuter im Oktober 2012 zum Dekanatsaltenseelsorger. In sein Amt eingeführt wurde Diakon Reuter damals von Dekan Dr. Andreas Krefft und Diözesanaltenseelsorger Pfarrer Franz Schmitt. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand im vergangenen Jahr hatte sich Rudi Reuter sehr zur Freude der Seniorenverantwortlichen bereit erklärt in die „Verlängerung“ zu gehen und übte das ehrenamtliche Amt des Dekanatsaltenseelsorgers weiterhin aus. Aufgrund eines geplanten Umzugs an die Mainschleife im Herbst ist aber jetzt „endgültig Schluss“.

In ihrer Laudatio dankte Elisabeth Brüger dem scheidenden Seelsorger für seinen Einsatz bei unzähligen Besinnungstagen, der seelsorgerlichen Begleitung bei den Adventsfreizeiten in den vergangenen Jahren, die guten Impulse bei den Vorstandssitzungen und Dekanatsversammlungen der Mitarbeiter. Norbert Kraus dankte im Namen des diözesanen Senioren-Forums. Es sei keine Selbstverständlichkeit, dass ein pastoraler Mitarbeiter zusätzlich zu seinen Aufgaben in der Pfarrei auch auf Dekanatsebene Aufgaben übernimmt. Bei Diakon Reuter hätten die Ehrenamtlichen aber immer gespürt, dass ihm diese zusätzliche Aufgabe keine Last, sondern ein Herzensanliegen sei. Die seelsorgerliche Begleitung der Senioren und Seniorenverantwortlichen sei, so Elisabeth Brüger, eine immens wichtige Aufgabe. Daher hoffe man, dass der zweite Dekanatsaltenseelsorger, Pfarrer Wolfgang Senzel, der im Amt bleibt, wieder einen weiteren Altenseelsorger an die Seite bekommt. Die Aufgabe sei leichter zu bewältigen, wenn man sich die vielfältigen Aufgaben aufteilen könne.

Mit einem Segenswunsch wurde Diakon Reuter vom Senioren-Forum verabschiedet: „Gott sei mit dir, wenn du dich nun von Vertrautem verabschieden muss. Gott sei mir dir, wenn du jetzt etwas Neues beginnst“.

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